Informationen über sexuellen Missbrauch & Misshandlung
     

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sexuelle Gewalt [Missbrauch] §176 StGB

 aus dem Kapitel » Formen von Gewalt gegen Kinder «

Diese Art der Gewaltanwendung gegenüber einem Kind, ist das Hauptthema
der Seiten von www.kinderqualen.de und des angegliederten Forums.
Deshalb wird hier ausführlicher darauf eingegangen.



Sexueller Missbrauch ist:


eine gewalttätige Handlung:
die vom Kind unerwünscht ist, von der handelnden Person erzwungen wird. Dabei benutzen diese Personen die Kinder zur eigenen sexuellen Befriedigung.

Dies geht oft einher mit:


- körperlichen Gewaltanwendungen,
- psychischen Gewaltanwendungen,
- seelischem Druck.

Wird ein Kind durch ein Familienmitglied sexuell missbraucht:
so sind die Gefühle der Opfer oft ambivalent. Das Kind sucht Schutz vor den Taten/Tätern, will aber gleichzeitig den Zusammenhalt der Familie nicht zerstören. Auf dem Kind lastet so eine große psychische Belastung.

Viele der Betroffenen
sind zu Beginn der Übergriffe 6 bis 10 Jahre, einige erst 2 bis 5 Jahre alt. Dies macht klar, dass die Betroffenen, zum Zeitpunkt der Tat, noch nicht die ausreichende Lebenserfahrung haben, um mit den Folgen umzugehen.

Bei sexuellem Missbrauch in der Familie:


versuchen viele betroffene Kinder:
ihre Erfahrungen als ’Nichtigkeit’ abzutun. Dennoch können sie ihrer ambivalenten Gefühle nicht 'Herr' werden. Das Kind glaubt, die Verantwortung des Missbrauchs wird ihm zugeschrieben, wodurch ein schweres Gewicht auf ihm lastet. Das Kind braucht eine Person des Vertrauens, um sich durch ein Gespräch entlasten zu können.

Bei einem Jungen
wird oftmals vermutet, kein Opfer zu sein. 'Jungs sind hart', so auch heute noch die allgemeine Erziehungshaltung! Eine solche Rollenerwartung ist für sie zusätzlich belastend.

Meistens sind Jungen zur Tatzeit jünger als Mädchen
und die Tat geht häufiger mit Gewaltanwendungen einher. Sie weisen vermehrt Verletzungen im Analbereich auf.

Wenn Jungen bereits über Sexualität ein breiteres Wissen besitzen, haben sie zudem vermehrt eine große Angst davor, das der Missbrauch als Homosexualität angesehen werden könnte. Sie denken auch häufig, durch den gewaltsamen Geschlechtsverkehr mit einem Mann kann man homosexuell werden.


Daraus resultiert, für die männlichen Opfer,
eine zusätzliche Angst sich jemandem mitzuteilen.


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