Willkommen, am 23.02.2012, 08.44 Uhr | Stand der Seite: 07.12.2011, 14.12 Uhr | zum Text
| wichtige Telefon-Nummern | |
| Dr. Christine Bergmann: | 0800-22-55-530 |
| Telefon-Seelsorge: | 0800-111-0-333 |
| Das Eltern-Telefon: | 0800-111-0-550 |
| N.I.N.A.: | 01805-1234-65 |
Die 'Polizeiliche KriminalStatistik [PKS]' [zum BKA] registrierte fürs Jahr 2010 insgesamt
36.995 Fälle unterschiedlichster Formen sexueller Gewalt von denen Kinder und Jugendliche betroffen waren.
Die Dunkelziffer ist schwer einzuschätzen, da der häufigste Missbrauch nach wie vor innerhalb der Familie stattfindet und nur äußerst selten zur Anzeige kommt, und damit auch nicht in die offizielle Statistik des BKA gelangt.
Bei 78,4% der Betroffenen handelt es sich um weibliche Opfer
und bei 21,6% um männliche Opfer.
habe ich am 22.06.2011 auf der Seite:
polizeilichen KriminalStatistik [PKS] 2011 veröffentlicht!
[oder auch: KindesMissbrauch, sexueller Übergriff, sexuelle Gewalt, sexuelle Ausbeutung, sexuelle Misshandlung -
mehr dazu unter Begriffsbestimmung]
Es ist nie zu spät, über sexuellen Missbrauch zu sprechen.
Unter der kostenfreien Rufnummer der Unabhängigen Beauftragten 0800-22 55 530 können sich Betroffene sexuellen Missbrauchs anonym und vertraulich an ein Team von Fachleuten aus den Bereichen der Sozialpädagogik, Psychologie und Medizin wenden.
Aber auch Angehörige sowie Menschen, denen Fälle von Missbrauch in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld auffallen, können bei der telefonischen Anlaufstelle anrufen.
Wenn gewünscht, zeigen die Expertinnen und Experten den Anrufenden weitere Möglichkeiten der Hilfe und Beratung in ihrer Nähe auf.
www.sprechen-hilft.de
Nach einer solchen Tat kann man nie wieder derselbe Mensch sein der man zuvor war. Ein solcher Missbrauch zieht immer Konsequenzen nach sich. Hierbei ist es auch egal, wie stabil oder unstabil derjenige auch psychisch sein mag.
Um sich einen Überblick über ein Leben nach dem Missbrauch zu verschaffen,
zu erfahren wie ein solcher Missbrauch das ganze weitere Leben prägt, empfehle ich einen Besuch auf dieser WebSite:
Die Opfer bekommen meistens nur wenig Hilfe!
In der Regel verschweigen die Opfer den Missbrauch ganz bewusst.
Sexueller Missbrauch ist in der Gesellschaft ein TabuThema, und in den meisten Fällen innerhalb von Familie und Bekanntschaft anzutreffen.
Dieses
'darüber Schweigen'
führt häufig dazu, dass viele der begangenen Fälle von sexuellen Missbrauch gar nicht bekannt werden, von einer Angzeige ganz zu schweigen.
Die meisten Opfer schämen sich mit dem, was mit ihnen passiert ist, an die Öffentlichkeit zu gehen.
So ist es schwierig auf genaue Zahlen anzugeben, da das Dunkelfeld viel größer ist, als es die offiziellen Zahlen glauben machen wollen.
Besonders schlimm daran - missbraucht worden zu sein - sind die psychischen und körperlichen Folgen, die so ein Missbrauch nach sich zieht.
Die Möglichkeiten dieser Missbrauch Folgen sind breit gefächert, und umfassen so ziemlich jede psychische Störung, die man sich nur vorstellen kann.
Häufig lassen sich nicht immer direkte Bezüge zu einer solchen FolgeErkrankung herstellen.
Für das Entstehen einer psychischen [oder körperlichen] Störung können eine ganze Reihe von Faktoren verantwortlich sein.
Dank der Wissenschaft haben in letzter Zeit vor allem die:
- posttraumatische BelastungsStörung [PTBS],
- dissoziative IdentifikationsStörung [DIS],
- und EssStörungen,
als mögliche Folgen bei sexuellem Missbrauch,
endlich eine besondere Beachtung gefunden.
Bei diesen psychischen Störungen lassen sich fast immer direkte Verbindungen zu einem sexuellen Missbrauch herstellen.
www.kinderqualen.de wird absolut werbe- und kostenfrei für alle Nutzer betrieben, und sind für jeden Nutzer ohne Altersbeschränkung frei zugänglich.
Auf den Seiten von www.kinderqualen.de geht es:
um alles was mit Missbrauch und Misshandlung von Kindern zu tun hat.
Neben den fachlichen Ausführungen, die unter:
Info - zum Missbrauch
zu finden sind, kann, soll, und wird alles rund um diese Thematik, von Betroffenen oder deren Angehörigen selber, frei veröffentlicht. Gedichte, Texte, Erzählungen, eigene [Tage]Bücher, Erlebnisberichte - soweit sie zur Veröffentlichung eingereicht werden, und nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
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