Informationen über sexuellen Missbrauch & Misshandlung
     

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dissoziative Störungen
Thema: sexueller Missbrauch

 aus dem Kapitel » Dissoziative Störungen «

Charakteristisch für dissoziative Störungen ist:
- der teilweise oder völlige Verlust der Fähigkeit, belastende Erinnerungen angemessen in den eigenen ErfahrungsSchatz zu integrieren,
- der teilweise stattfindende Verlust des IdentitätsBewusstseins
- der KontrollVerlust über eigene KörperBewegungen.

Diese Störung hat meist eine psychogene Ursache und es besteht:
- eine nahe zeitliche Verbindung zu traumatischen Ereignissen,
- unlösbaren oder unerträglichen Konflikten,
- oder gestörten Beziehungen.

Ein dissoziativer Patient jedoch hat gleichzeitig die Kontrolle darüber, welche Erinnerungen und Empfindungen zugelassen und welche Bewegungen ausgeübt werden.

Chronische Zustände einer dissoziativer Störung können zu Lähmungen und GefühlsStörungen führen, normalerweise allerdings sind die dissoziative Zustände schnell rückläufig.

Psychosoziale Schwierigkeiten und Probleme werden von den dissoziativen Patienten/Innen oftmals geleugnet.

Bei den dissoziativen Störungen der Bewegung:
als FolgeErscheinungen kommt es zu einem Verlust oder einer Veränderung von BewegungsFunktionen, bzw. eines oder mehrerer Körperglieder. Unterschiedliche Formen mangelnder Koordination können in den Beinen auftreten, bis hin zur Unfähigkeit des freien Ganges führen. Es kann auch ein übertriebenes Zittern auftreten.

Dissoziative Störungen können mit psychosomatischen Störungen einhergehen!

Krampfanfälle sind:
eine weitere Form dissoziativer KörperBewegungsStörungen. Diese 'PseudoAnfälle' können epileptischen Anfällen sehr ähnlich sein. Hierbei sind mögliche Verletzungen im Rahmen eines epileptischen Anfalls eher selten. Die krampfartigen Anfälle ähneln oftmals einer Darstellung inzestuöser Kontakte.

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