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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Die grosse Lüge

Text zum Thema seelische Zerstörung

Ja, ja, der Rektor unserer Schule - Aber der Reihe nach!

Also - Ich war na klar aufsässig.
Ich glaube so nannte mein Lehrer das, wenn er mich mit ein paar Hieben auf den Handflächen bestrafen wollte, und ich ihn dabei angrinste! Dann schmiss er mich jedes Mal, ausser sich vor Wut und unter dem Hohngelächter der Mitschüler, aus der Klasse. Nur gut das der arme Trottel nicht wusste, dass sie ihn auslachten, weil er mit mir einfach nicht zurecht kam.
Andere Kinder brachen heulend vor ihm auf der Bank zusammen, wenn er sie so bestrafte, und bei mir rollten allerhöchstens mal ein paar lautlose Tränen, wenn er besonders gut getroffen hatte.

Ja, ich hatte eben die besseren Lehrer zu Hause.
Die hatten mir beigebracht Schmerzen und Bestrafungen wie ein Mann zu ertragen.

Egal, ich hatte dann also viel Zeit im Flur vor der Tür zu verbringen.
Und so rein aus lauter Langeweile schaute ich die Taschen der Jacken, die wir Kinder auf dem Flur aufhängen mussten, durch. Da war immer mal ein Bonbon oder sogar eine Zigarette zu finden. Das vertrieb einem die Zeit bis zur Pausenklingel. Nun hatte aber der Rektor sich eines Tages, wider Erwarten, aus seinem Zimmer bewegt. Er schlich über den Flur, als ich wieder vor die Tür gestellt worden war, und mich gerade daran machte nach Zigaretten in den Jacken zu suchen. Die großen Jungs, oben im Stockwerk, hatten ja immer welche dabei. Dann wollte ich mich aufs Klo bei meinem Lehrer abmelden, was mir wieder einen Lacher der Klasse einbringen würde, um dort gemütlich eine zu rauchen. Nun wollte das Pech eben, dass der Rektor mich dabei erwischte und mich, am Ohr hinter sich her ziehend, mit in sein Zimmer schleppte.

Man merkte sofort das er unter 'Adolf' als Offizier gedient hatte.
Zackig hielt er eine Ansprache über Zucht und Ordnung, faselte so ein Zeug wie 'Kameradendiebstahl, und das man beim Militär dafür erschossen worden wäre, und bla bla bla...'.

Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von seinen Vortrag.
Ich konnte mir auch das Lachen über diesen Affen nicht länger verkneifen, und platze einfach los. Sein blöder Rohrstock konnte mir keine Angst mehr einjagen.
Oh nein, er war schon sehr gefürchtet unser 'Rektor Prügelpeitsch'. Sein Rohrstock hatte schon viele böse Kinder in Engel verwandelt.

Umgehen konnte er wirklich gut damit.
Und besonders liebte er es, wenn er ein Kind vor der ganzen Klasse damit verprügeln konnte. Dann hielt er 'sein Opfer' im Genick fest, und drückte es da runter, damit der Arsch sich schön rausstreckte.

Das konnte er schon sehr gut.
Das machte ihm auch viel Freude.

Nur - Ich hatte keine Angst vor Schlägen mehr, das war bei mir schon lange vorbei. Er schlug zwar zu, aber eben nur das eine Mal. Dann sah er wohl ein das es bei mir so keinen Zweck haben würde.

"Setzt dich da hin", schnauzte er mich an.
"Sag mir sofort deinen Namen. Ich werde deine Eltern holen lassen damit sie dich hier abholen und mitnehmen!". Seine fette Hand langte nach dem Hörer des Telefons, und sein Bart zitterte schon wieder vor Wut.
Was soll's dachte ich mir nur, und sagte ihm meinen Namen und das wir schon länger kein Telefon mehr hätten, da die Außenstelle 'Rote Kreuz' nicht mehr bei uns im Haus war. Ich hätte ja außerdem ja nur ein Taschentuch versucht zu finden, da mir doch die Nase so lief.

Das war ja auch nicht gelogen.
Nicht doch... das mit der Nase meine ich, die lief echt!

Er rief den Schuldiener, oder Hausmeister wie es ja jetzt inzwischen modern hieß, und ließ meinen Klassenlehrer in sein Büro antanzen. Der war, na klar, hoch erfreut mich so anzutreffen, und das war ihm auch nicht zu verdenken.
Er hatte es wirklich nicht leicht mit mir. War ich doch inzwischen nur noch ein 'Störenfried'.
Die beiden tuschelten eine Weile herum, und dann verschwand mein Lehrer wieder, um in die Klasse zurück zu gehen. Der Rektor setzte sich breit in seinen Sessel und starrte mich über den Brillenrand an.

"So, so - Du meinst also das du mich einfach so belügen kannst. Ich gebe dir noch eine letzte Möglichkeit die Wahrheit zu sagen. Also, wie heißt du", sagte er mit einer Ruhe zu mir, die mich eigentlich hätte misstrauisch machen müssen.

Aber ich hatte ihm doch ohne viel Theater und fröhlich meinen Namen gegeben!
Mir war doch sowieso alles egal. Was wollte er nur damit erreichen?

Ich sagte also siegessicher und fest mit lauter Stimme
"Ich heiße Jürgen Sunk, wohne im Bühler Weg 6 und wir haben kein Telefon. Das habe ich ihnen doch schon gesagt".
'Sie Arschloch' hatte ich dann nur gedacht. So viel Anstand besaß ich zu dieser Zeit denn doch noch.

"So so, jetzt habe ich dich Bürschchen. Du hast schon wieder angelogen. Aber das ist 'von so einem wie dir' ja auch nicht anders zu erwarten gewesen. Man gut das wir hier unsere Akten haben", schnauzte er mich abwertend an.

Ich dachte ich höre nicht richtig.

"Dann kommen sie doch mit mir in meine Klasse... da können ihnen alle sagen ob ich so heiße oder nicht. Es steht auch auf allen meinen Heften so drauf", versuchte ich ihn zu überzeugen. Ich hatte doch ausnahmsweise wirklich mal nicht gelogen, und da machte der fette Arsch so ein Theater.

"In meiner Akte steht aber, das du Jürgen Mustermann heißt. Die Familie Sunk sind nicht deine Eltern. Die haben dich nur aus einem Heim geholt, und sind deine Pflegeeltern! Willst du mich jetzt immer noch anlügen - obwohl es hier 'Schwarz auf Weiß' steht", brüllte der Affe los.

Ich verstand gar nichts mehr.
Ich war also gar nicht ICH.
So stand es in 'seinen Akten'?

Und meine Eltern waren nicht meine Eltern!
Pflegeeltern und ich komme aus einem Heim?

Was war denn das für ein Unsinn.
Da war doch irgendwas völlig aus dem Ruder gelaufen!
Hatte er die falsche Akte aufgemacht?

Aber er hatte doch Familie Sunk gesagt.
Davon gab es doch nicht so viele in unserer Stadt.
Seit Opas Tod eigentlich doch nur noch uns!

Ach ja Opa - Mein Bruder und ich haben ihn nie selber besuchen dürfen.
Als Vater uns mal da mit hin genommen hatte, machte Opa die Tür auf, sah Papa an und sagte dann auf uns zeigen 'Die Brut kommt mir nicht in mein Haus'.

JA - das war Opa.

Ein Mann zu dem wir auch gar nicht reinwollten.
Er sah genauso aus wie der Kaiser Willhelm in den Büchern. Aber haargenau so. Das war bestimmt der Geist von dem, denn der war ja schon lange tot! Wir haben dann auf der Straße gewartet, bis Vater irgendwann, nach langer Zeit, wieder raus kam.

Komisch was einem so alles einfällt, wenn einem der Boden unter den Füssen weggezogen wird.

Aber es ergab auf einmal alles einen Sinn.
Außer eben - das wir Kinder, die davon betroffen waren, anscheinend die Einzigsten in der ganzen Stadt waren, die es nicht wussten. Wir hatten treu und brav als Familiennamen auf unseren Schulbüchern und Heften 'Sunk' stehen.

Und kein Lehrer der Welt, oder sonst ein Erwachsener, hatte uns je anders genannt!

Ich trug also nicht Narben mit mir herum, die mir mein Vater, oder Papa oder wie auch immer, beigebracht hatte, sondern von einem Fremden, der mich nur 'gnädig' bei sich aufgenommen hatte - wie einen streunenden Hund?

Das konnte doch nicht sein.
Das musste sich doch als ein Fehler rausstellen.
Mir liefen die Tränen, und ich schaute den Kerl gegenüber fassungslos ins Gesicht. Er aalte sich genussvoll in seinem Sessel, während er dabei zusah wie meine Welt sich in Scherben auflöste.

"Das muss doch alles ein furchtbarer Irrtum sein", versuchte ich ihn zu überzeugen das er sich geirrt hatte. Aber sein Grinsen wurde nur noch breiter, und er stieß ein hämisches:
"Lügen haben kurze Beine - wie man bei deiner Größe ja gut sehen kann", aus und brüllte dann wieder los.
"Aber Akten sind Tatsachen. Was da drin steht", dabei hieb er bedeutungsvoll mit seiner Hand auf seine heißgeliebte Akte, "ist und bleibt nun mal die Wahrheit".

Und als wenn er begriffen hatte, dass ich für ihn nun nicht mehr zu gebrauchen war, da ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte und mich immer mehr in Tränen auflöste, entließ er mich gnädig, mit der Ermahnung:
"Lass dich nicht noch mal von mir erwischen", aus dem Zimmer auf dem Hof, wo inzwischen die anderen Kinder in der Pause tobten.

Ich ging nicht auf den Hof - und erst recht nicht in die Klasse zurück.

'Nicht deine Eltern - du hast keine Eltern', das kreist mir im Kopf herum.

Ich machte mich schnurstracks auf direktem Weg zum Elbdeich auf. Es waren von der Schule aus ja nur etwa 50 Meter bis auf den Elbdeich.

Dort war Ruhe...
Nur ein paar Schafe und Kiebitze waren um die Uhrzeit dort anzutreffen.

Ich wollte jetzt keinen mehr sehen.
Mein Bedarf an der Menschheit war erst mal gedeckt! Ich musste das alles erst mal für mich verarbeiten.

Langsam fing ich an das Mosaik zusammenzusetzen.
Alles was mir bisher unerklärlich vorgekommen war, ergab in diesem Zusammenhang einen Sinn. Die Kinder der Siedlung, die uns damals schlagartig mieden. Sie wurden wohl von ihren Eltern dazu verdonnert sich nicht mit 'uns Pack, den Sunks', einzulassen.

Wer weiß denn schon woher die Abstammen.
Heimkinder - Eltern nicht bekannt.

Die Sitzordnung in der Klasse, mit den Kommentar 'auf welchen Platz wir gehören würden'.
Es gab die Kinder der Freunde des Lehrers - Die hatten freie Auswahl wo sie sitzen wollten. Es gab die Kinder der 'reichen Leute' - Die brauchten die vorderen Plätze, damit sie auch alles schön mitbekommen konnten. Es gab die Kinder der normalen Leute - Die waren die Mehrheit und füllten die Klasse fast aus. Es gab die Kinder wie uns - Minderwertig, da entweder der Vater fehlte, oder wie bei uns Eltern unbekannt sind.

Und dann gab es hinter uns noch die Sündenfälle - Mutter ledig.
Das war die unterste Stufe in der Ordnung. Kinder von einer Frau die nicht verheiratet ist. Schlimmeres konnte dir als Kind nicht mehr passieren. Dagegen hatten wir es noch 'gut' getroffen!

'Nicht deine Eltern - du hast keine Eltern', dröhnte es noch immer.

Die 'Mutter' die mich so hasste, war also gar nicht meine Mutter?
Der 'Vater' - dessen Hobby es anscheinend war uns zu Brei zu schlagen - war dann auch nicht unser Vater!
Jetzt wurde mir auch klar, warum sie überhaupt dazu in der Lage waren uns so zu behandeln. Wir waren ja gar nicht ihre Kinder - das war doch wirklich ganz einfach.

JA - und fremde Kinder, die konnte man ja ruhig so behandeln.
Dazu waren die ja schließlich da.
Die sollten doch froh sein wenn sie was zu Essen und zum Anziehen bekamen! Was sollten die dann noch mit Liebe und Geborgenheit?

Geborgenheit hatten wir doch.
Es waren doch Wände da und ein Dach auf dem Haus.
Das reicht doch aus als Geborgenheit.

Und Liebe...
Die Frau die sich von uns Mama nennen ließ 'etwas lieben' - außer dem Grab ihrer Zwillinge auf dem Friedhof, wo sie uns immer mit hinschleppte und die Ohren volljammerte das:
'DIE nie so schlecht geworden wären - wie wir sind'.
'Aber so was wie WIR durfte ja leben'.
'Und IHRE armen Kinder liegen da im Grab'.
'Und das wäre doch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!'.

JAaahhh - Mutter oder Mama oder wie auch immer. Du hast ja Recht...!

Aber sei dir sicher DEINE große Stunde wird noch kommen.
Wir werden eines Tages viel Spaß miteinander haben - das Verspreche ich dir!
Es ist nur eine Frage der Zeit, Gelegenheit und Planung.

Aber ich arbeitete daran...

Und ansonsten:
Mein Freund 'der Rächer' findet schon eine Lösung...! Und es wird bitter für dich werden, das verspreche ich dir du Viech! Dann werde ich grinsen und die Pralinen fressen...

...BIS ENDLICH BEI DIR DIE LICHTER AUS SIND - DUUU FOTZEEE...!

...mein Freund 'der Rächer' schlenderte auf mich zu und setzte sich neben mich.

Er sah mich nur an und sagte nichts.




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