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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Der Heimleiter

Text zum Thema Menschenrechte - Achtung, Missachtung

Ein selbstverliebter und machtbesessener Egomane.
Hat sich mit seinen Methoden in seiner Partei hochgearbeitet, und ist später auch Landtagsabgeordneter und sogar Kinder- und Jugendbeauftragter geworden. Der hatte also Besseres zu tun, als sich einen Kopf um das Heim zu machen. Er war ein harter und kaltherziger Hund, aber eine nette Frau und Kinder hatte er.

Und eine Schäferhündin. Cora!
Mir tat Cora einfach nur leid – Tag und Nacht draußen alleine im Zwinger. Zwei mal drei Meter groß und eine Hundehütte. Das war es. Was die mit dem Hund wollten, kann ich nicht sagen. Die gute Frau Hasser musste sich um die Kinder kümmern, und Horst Hasser war so gut wie nie da.

Keiner ging je mit dem Hund spazieren. Null Auslauf für das arme Vieh.

Es war wohl Liebe auf dem ersten Blick – zwischen dem Hund und mir.
Oft habe ich mich zu ihr in den Zwinger gesetzt und mit ihr geschmust. Frau Hasser hatte das zwar nicht gerne gesehen, wenn ich über den Zaun des Zwingers stieg, tat aber meistens so, als wenn sie es nicht merken würde. Und Cora, das arme Vieh, war so glücklich darüber, dass sich endlich mal jemand um sie kümmert, dass sie mich sogar mit in ihre Hütte kriechen ließ. Wenn die großen Jungs mich mal wieder auf dem Zettel hatten, war das immer ein sicheres Versteck für mich.

Alles in allem eine nette Zeit, Anfangs im AWO-Heim Pinneberg.
Bis Horst Hasser doch mal Zeit für das Heim hatte, und sich meine Akte des Jugendamtes zur Brust nahm. Nun – Es kam wie es kommen musste, und für mein Leben auch völlig normal ist...

Ich kletterte mal wieder aus dem Zwinger von Cora raus, um zum Abendessen reinzugehen oder so, als Horst Hasser gerade in sein Haus wollte. Wie alle 'so wichtigen und tollen Erwachsenen', die ich bisher so kennen gelernt hatte, hatte auch er nichts besseres zu tun, als mich erst mal zusammen zu prügeln.

Warum?

Na ich war doch ein Tierquäler und Hasenkiller.
Das stand doch so in meiner Akte vom Jugendamt drin – die wussten es doch nicht besser. Das hatte er doch gelesen. Das ich schon lange hier war, und das ich HIER NOCH NIE auffällig gewesen bin – das tut doch nichts zur Sache. Erstens war es SEIN Grundstück, und zweitens SEIN Hund.

Das reicht doch wohl für ein 'SO' erfolgreichen Pädagogen aus – oder nicht?

Was das bei mir bewirkte?
Nichts – nach außen verhielt ich mich völlig normal wie immer.

Keiner merkte das 'mein Freund' wieder da war.
Wir schmiedeten Pläne.
Nein – nichts 'Böses' mehr.
Einfach nur reine Schutzmassnahmen.

Das mit dem Prügeln würde Horst Hasser eines Tages bezahlen – das stand fest. Das hatten 'wir beide' schnell beschlossen - nur noch nicht wann und wie. Die Schläge die der Sack mir verpasst hatte, waren für mich zwar nicht so wild, da hatte ich schon ganz anderes miterlebt! Aber diese Respektlosigkeit mir gegenüber - als Kind und Mensch – obwohl ich nichts angestellt hatte, das brachte mich wieder um den Verstand. Das würde nie aufhören – das irgendwelche Menschen mich quälen und misshandeln, wann immer sie schlechte Laune oder einfach nur Lust dazu hatten. Das machte 'mein Freund' mir ganz schnell klar. Warum also sich 'gefügig und unauffällig' benehmen, wenn es letztlich doch nicht zu Kenntnis genommen wird?

Manipulieren konnte ich schon länger.
Ich hatte inzwischen eine Menge über Menschen gelernt. Ich wusste wie man Frauen einwickelt, hatte viel darüber gelesen, gelernt und getestet - in einem anderen Leben davor.

Meine erste Amtshandlung – um Horst Hasser zu zeigen das er nichts gewonnen, aber eine Menge verloren hatte mit seiner Handlung - war, dass ich mir ganz offiziell von seiner Frau die Erlaubnis mit Cora auszugehen erschlich. Dann schloss ich mit seinem ältesten Sohn Michael im Laufe der Zeit eine engere Freundschaft. Wir spielten ja zusammen Fußball, so das es kein Problem war. Auf diese Weise bekam ich dann auch Zutritt zu der Wohnung von Horst Hasser.

Ich konnte schon ein netter sein, wenn ich wollte.
Frau Hasser hatte mich schnell in ihr Herz geschlossen, zumal ich ihrem Sohn Michael anscheinend ein guter und wichtiger Freund war. Michael und ich, wir unternahmen in Zukunft viel zusammen. Letztlich war ich später mehr in Michaels Zimmer zuhause, als oben in meiner Gruppe. Nachteil war nur, dass ich ihn mit der Zeit wirklich als Freund betrachtete, und ihn somit als Mittel zum Zweck ausschloss.

Aber das kommt erst alles noch, der Reihe nach.




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