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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



das Verhältnis Vater und Mutter

Text zum Thema Eltern / Ehepaare

In den Liebesromanen ging es nicht zu, wie bei Vater und Mutter.
Da hob nicht der Mann - wie Vater - im Bett die Decke hoch und rief der Frau zu 'Kuck mal was hier für dich steht'. Nein, da reichte es wenn 'er zu ihr ins Bett sank und sie zärtlich in seine Arme nahm'. Mehr passierte in den Romanen nie. Na gut, Küssen war da auch drin. Aber eben als etwas erhabenes. 'Sie sanken sich in die Arme und ihre Lippen verschmolzen miteinander'.

So war es im Roman.
Nichts von der Zunge im Hals der armen Frau. Oder gar der rauen Hand die nach ihren Titten grabschte, wie Vater das bei Mutter machte, wenn er meinte wir würden es nicht sehen. Im Roman packte auch kein Kerl der Frau einfach am Arsch, um zu testen ob sie eine Binde trug, und sie ihre Tage hatte.

Das war nichts von solchen Sachen zu finden.
So etwas war nur für Männer. Frauen wollten Liebesgesülze ohne Ende, ohne am Ende dafür mit ihren Körper bezahlen zu müssen. Deswegen lasen, und lesen wahrscheinlich noch solange es Papier gibt, Frauen diese Romane.

Und deswegen las ich sie irgendwann auch. Denn wenn man sich mit der Sprache - die Frauen weichkochen kann - auskannte, konnte man alles von ihnen bekommen. Und Mutter las sie eben um ihrem harten Los, das sie mit uns gezogen hatte, zu entfliehen.
Und sie hatte es auch wirklich nicht leicht. Selbst ihr Ehemann, also Vater, war nie nett zu ihr. S o unvorstellbaren Schweinkram wie Nacktmagazine, an denen er sich vorher aufgeilte, wenn er Mutter besteigen wollte, musste die Arme in dem Nachtschrank des Vaters dulden.

Und wie brutal er zu ihr war.
Ich lag mal mit Mutter im Ehebett, da es mir nicht so gut ging. Damit die arme Seele von Mutter nicht auch noch immer auf den Boden zu mir ins Zimmer steigen musste, hatte sie mich kurzerhand dort einquartiert. Sie nutzte die Zeit und machte einen Mittagsschlaf. Nun hatte sie aber die Zeit verpennt, und Vater war von der Arbeit nach Hause gekommen, bevor sie das bemerkt hatte. Der hatte sich schnell nackt ausgezogen und zu ihr ins Bett gelegt. Na klar machte ich so, als wenn ich schlafen würde, weil er mich ja sonst auf den Boden jagen würde, und es war gerade schön kuschelig warm im Bett. Ich störte ja auch nicht, da ich auf der einen Hälfte des Ehebetts alleine lag und Mutter auf seiner Hälfte.

Ne war doch klar - kuscheln war bei Mutter nicht drin. Es hatte mir zu reichen das sie auch im Bett lag, oder im selben Zimmer war.

Da lag also Vater und versuchte Mutter davon zu überzeugen das sie seine Traumfrau war, und er den ganzen Tag lang von nichts anderen als genau davon, mit ihr im Bett zu liegen, geträumt hatte. Dabei ging er sie unter der Decke, wie man erkennen konnte, heftig an. Nein nicht streicheln und solche Sachen. Er kannte nur den Weg direkt zwischen die Beine. Seiner Meinung nach war das wohl der Traum aller Frauen. Von draußen reinkommen, sich schnell nackt ins Bett stürzen, der Frau mit den kalten Händen kurz zwischen die Beine langen - und dann auf sie mit Gebrüll.
Sie versuchte zwar eine Zeit lang sich seinen Händen zu entwinden, aber irgendwann, als Vater langsam sauer wurde, wie man an seiner Stimme hören konnte, machte sie brav die Beine breit und Vater wälzte sich auf sie.

Nicht das ich das sehen konnte, aber ich war zu dieser Zeit schon selber aktiver Freudenspender, und wusste genau was unter der Decke passierte.

Na gut, Mutter konnte ja nichts dafür.
Ich hätte wahrscheinlich bei seiner Verführungskunst auch das Jammern angefangen. Aber alles was von Mutter die ganze Zeit zu hören war, klang nicht gerade nach gutem Sex!

'Aua Papa, nicht so doll - du tust mir weh'
und dann
'Bist du nicht bald fertig'
und
'Mach doch schneller...die Kinder kommen gleich wieder', während der arme notgeile Vater sich auf ihr abrackerte.

'Ne, dann lieber keinen Sex, als solchen...', dachte ich mir.
Da hätte er mal Ute und mir, am nächste Tag im selben Bett, zusehen sollen. Da hätte er lernen können wie man Frauen richtig behandelt. Und ich war da noch sehr jung, so um elf Jahre rum!

Wie gesagt, Mutter hatte es wirklich nicht leicht.




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