Willkommen, am 23.02.2012, 09.03 Uhr | Stand der Seite: 07.12.2011, 14.34 Uhr | zum Text
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Informieren sollte sich jeder, auch wenn er nicht mittelbar betroffen ist...
Um uns einen ersten Überblick zu verschaffen gehen wir kurz erstmal auf die verschiedene
'Formen von Gewalt gegen Kinder' ein.
Dann wenden wir uns dem Kapitel
'sexueller Missbrauch'
zu, um uns Möglichkeiten zur Vorbeugung gegen sexuellen Missbrauch von Kindern zu verschaffen,
Signale und Hinweise kennenzulernen um so auf einen vorliegenden Missbrauch besser überprüfen zu können,
und bekommen einen generellen Überblick über Definitionen und Begriffsbestimmung, sowie einige Fakten und Folgen.
Das zur Zeit brandaktuelle Thema
'Inzest'
nimmt den nächsten grösseren Bereich in den Ausarbeitungen ein.
Hier lernen wir Fakten über 'noch normale' DoktorSpiele und den GeschwisterInzest kennen.
Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit den
'SymptomBereichen'.
Ein Symptom ist in der Medizin bzw. der Psychologie ein Zeichen, das auf eine Erkrankung oder Verletzung hinweist.
Da www.kinderqualen.de sich Schwerpunktmäßig mit dem sexuellen Missbrauch von Kindern befaßt, gehen wir hier speziel auf verschiedene Symptome sexuellen Missbrauchs ein.
Die [möglichen]
'Folgen des sexuellen Missbrauchs'
erklären zunächst was ein Trauma überhaupt ist,
um dann auf [mögliche] Reaktionen von Opfern einzugehen und letztlich einen Ansatz zur Hilfestellung bei der Opferbetreung zu geben.
Um einen ersten Überblick über
'mögliche Auswirkungen und Erkrankungen'
von einem sexuellen Missbrauch zu bekommen, sind hier die am häufigst anzutreffenden Fälle erklärt.
Erkrankungen - die 'großen' Fünf
- ist ein Kapitel in dem sich die 'Top-5', also die am häufigst anzutreffenden psychischen Erkrankungen nach einem sexuellen Missbrauch, aufgelistet und erklärt werden.
Schwerpunktmäßig werden die drei weitverbreiteten Erkrankungen in den nächsten Kpiteln behandelt.
'[SVV] selbstverletzendes Verhalten'
- eine psychische Erkrankung, die nicht nur bei sexuellen Missbrauch, aber hier besonders ausgeprägt, anzutreffen ist.
Das Problem bei einer
'dissoziativen Störungen'
ist, das sie noch immer viel zuwenig Beachtung bei der Diagnostik von MissbrauchsOpfern bekommt.
Oftmals wird, selbst heute noch, eine solche - als Folge von einem sexuellen Missbrauch - gerade bei Kindern nicht erkannt.
Zum Schluss [vorläufig] gehen wir noch auf die
'Posttraumatische Belastungsstörung [PTBS] '
ein. Sie wird mittlerweile bei fast jeder Diagnose eines MissbrauchsOpfers festgestellt.
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Die Informationen auf www.kinderqualen.de sind in folgende Kapitel untergliedert:
1.Kapitel:
Formen von Gewalt gegen Kinder