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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Traumzeit: verlorenes Vertrauen

Text zum Thema mißbrauchtes Vertrauen

Irgendwie waren unsere Spielereien in Bett immer so ausgegangen, dass sie ihren Orgasmus hatte, wir uns dann so herrlich küssten und streichelten, sie sich dann aber umdrehte und einschlief.

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"Ich will dir zusehen, wie du mich dort küsst", sagte sie, als sie meinen fragenden Blick bemerkte.

Aber sie hatte anscheinend nicht begriffen, dass nicht ihre Stellung, sondern ihre Forderung sie 'da zu küssen', mich abschreckte.

Wie konnte sie so etwas von mir verlangen!
Reichte ihr es denn nicht, dass sie mich erst neulich auf Klo reingelegt hatte? Ich habe noch ihre Worte in den Ohren, von wegen es täte ihr leid, und das sie nicht gewusste hätte das ich so empfindlich sei, weil ich ja sonst so ein ausgebuffter Kerl sei, und das es ja schließlich nicht weh getan hätte, und ich mir ja auch alles abwaschen konnte.

Was ich meine?
Nun - Sie hatte mir eines Tages ins Ohr geflüstert das sie aufs Klo gehen wollte, um dort auf mich für ein Abenteuer zu warten. Ich sollte, wenn sie oben ist, einfach hinterkommen und auch auf Klo gehen. Sie würde die Tür nicht abschließen, und ich sollte dann reinkommen - sie würde eine besondere Überraschung für mich haben.

Ha, so machte das Leben doch Spaß. Sie ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de wollte was von mir - und sagte es dann auch. So war unser Abkommen, und so lief es schon eine ganze Weile bestens. Vor den Anderen waren wir uns gleichgültig, oder besser gesagt 'normal wie immer'. Aber hinten herum, da trieben wir es miteinander an Orten - auf die ich selber nie gekommen wäre.

Sogar im Bett der Alten hatten wir es schon getrieben.
Als ich mal so richtig krank zu Hause geblieben war, und Pflegemutter mich ins Ehebett verstaut hatte, damit sie nicht so weite Wege hatte wenn ich nach ihr rief, kam Ute früher aus der Schule zurück. Ich glaube Pflegemutter ging dann mit den Worten:
"Gut das du da bist. Dann kannst du ja nach ihm sehen, da ich dringend in die Stadt muss", aus dem Haus.

Ja und plötzlich stand Ute nackt vor dem Bett.
"Jetzt wollen wir dem Kleinen mal seine Medizin geben", lachte sie mich an, legte sich nackt breitbeinig aufs große Ehebett, und ich musste ihr es dann ordentlich besorgen.

Nun gut, das tut aber hier nichts zur Sache.
Ich wartete also bis ich die Badezimmertür in Schloss fallen hörte, und ging ihr dann nach. Wie versprochen war das Bad nicht abgeschlossen, und ich ging rein. Sie saß auf dem Klo, hatte den Rock hochgehoben und die Unterhose lag um ihre Knöchel.

"Komm her und gib mir deine Hand", sagte sie, "ich zeige dir jetzt mal was ganz Besonderes".
Da war wieder der Ton in ihrer Stimme, der mir sagte das sie schon wieder ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de war. Was konnte das nur so Tolles und Geheimnisvolles sein, dass sie vor lauter Vorfreude darauf ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de war?
Ich wünschte mir, ich hätte es nie erfahren. Oder noch besser, ich hätte vorher geahnt was sie wollte. Denn dann wäre ich ihr bestimmt nicht hinterher gegangen. Aber da vertraute ich ihr eben noch blind und legte meine Hand in ihre Hand.

Sie machte die Beine weit auseinander und schob meine Hand an ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de.

Sie sagte mit einem Grinsen im Gesicht:
"Pass jetzt schön auf".
Und ehe ich mich richtig versah, lief mir ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de an meiner Hand entlang ins Klo.

Wenn wir alleine im Haus gewesen wären, und ich nicht so entsetzt gewesen wäre, hätte ich sie zusammen geschrieen und dabei auf sie eingeprügelt. So wütend war ich über ihre hinterhältige Gemeinheit. So aber riss ich meine Hand so schnell ich konnte wieder weg, und starrte Ute einfach nur entsetzt an. Ich merkte wie mir vor Wut und Enttäuschung die Tränen in die Augen stiegen.

"Warum bist du so gemein zu mir", fragte ich sie, mit tropfender Hand vor ihr stehend.
"Was habe ich dir nur getan...? Mir so etwas ekelhaftes anzutun".

JA - ich fand es wirklich widerlich!
So etwas hätte ich selbst meinem ärgsten Feind nicht angetan. Wie schon erwähnt, kannte ich so etwas aus Heften und fand es auch da widerlich. Das war ja noch schlimmer, als Jemanden anzuspucken! Aber jetzt saß da vor mir 'meine Ute' auf dem Klo, und hatte mir DAS angetan. Dafür fehlte mir einfach noch die Vorstellungskraft, dass sie je dazu in der Lage sein konnte, mir so etwas anzutun.

Es ging einfach über meinen Verstand hinaus.
Ich wartete keine Antwort mehr ab, sondern rannte einfach nur aus dem Bad und stürmte die Treppen zu meinem Zimmer empor. Dort schmiss ich mich auf mein Bett. Ich war ein jämmerliches Häufchen Elend und heulte mir meine Wut und Enttäuschung aus der Seele.

Was hatte ich nur getan, das sie mich alle SO mies behandelte.
Lieber könnte der Alte mich mit seinem Ledergürtel Tag und Nacht verprügeln, als das irgendeiner mich ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de durfte. Von allen Menschen auf dieser Welt war sie die einzige gewesen der ich blind vertraut hatte. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass Ute und ich uns je gegenseitig weh getan, oder belogen und betrogen hätten.
Sie war doch 'mein Zuhause' - meine Zuflucht aus diesem scheiß Leben, und wir liebten uns doch.

Am selben Abend noch kam sie an mein Bett, und küsste mich wach.
Dann legte sie sich zu mir ins Bett, nahm mich in den Arm und versuchte mir zu erklären, was sie dazu getrieben hatte das zu machen. Sie hatte von einer Freundin davon gehört, dass ihr Freund es 'unheimlich geil' fand, wenn er sie ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de anfassen durfte. Sie wollte mir eben damit eine große Freude damit machen. Sie hatte doch schließlich nicht ahnen können, dass ich mich so davor ekeln würde. Sie hatte auch nicht vorher etwas sagen können, weil es dann ja keine Überraschung mehr gewesen wäre.

Nur zu gerne schenkte ich ihren Worten Glauben.
Was hatte ich schon außer ihr auf dieser Welt. Selbst wenn sie es aus Bösartigkeit - um mich zu erniedrigen - gemacht hätte, so hätte ich es doch, wie alles andere, ertragen.

Ich wollte sie und ihre Liebe doch nicht verlieren.

Und nun lag ich also zwischen ihren Beinen, und sie verlangte von mir, dass ich mit meinem Mund da unten rummache. Was, wenn das wieder eine so wahnsinnige Idee von ihr war, und sie mir diesmal ins Gesicht oder gar in den Mund ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de wollte?

Das waren meine Gedanken, und deswegen zögerte ich ihrem Wunsch nachzukommen.
Mein blindes Vertrauen zu ihr war eben dahin, und würde wohl auch nie wieder so bedenkenlos wie früher sein. Ich hatte meine Hände weggenommen, und starrte sie an, als wenn sie mir völlig fremd wäre. Enttäuscht ließ sie ihre Beine wieder sinken und zog mich zu sich hoch.

"Was ist los mit dir 'mein kleiner Held'", fragte sie mich.
"So traurige Augen? Geht es dir nicht gut oder habe ich was falsch gemacht? Ich habe mir extra für dich ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de gewaschen. Kannst ruhig daran riechen, wenn du mir nicht glaubst".

"Sei mir bitte nicht böse", sagte ich zu ihr.
"Aber ich habe Angst das du, wenn ich das mache, mich dann wieder ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de willst. Direkt in den Mund. Ich habe es doch vorher auch noch nie mit dem Mund gemacht, und es hat dir doch auch immer so gefallen".

"Sag bloß, du glaubst im Ernst das ich das machen könnte", und ihre Stimme klang wütend.
"Ich habe es dir versprochen, dass ich nie wieder etwas außergewöhnliches mit dir probieren werde, ohne vorher mit dir darüber zu sprechen", und ihre Stimme wurde dabei immer kälter.
"Das war nur ein Missverständnis gewesen, und wir wollten es doch vergessen und nicht mehr darüber reden", und sie machte sich daran das Bett zu verlassen.
"Komm bloß nie wieder auf die Idee bei mir kuscheln oder schlafen zu wollen. Wenn du mir so wenig vertraust, und mir noch nicht einmal so einen kleinen Gefallen tun willst, dann kann ich es mir auch besser gleich ganz selbst machen!".

Jetzt bekam ich es aber mit der Panik zu tun, und beeilte mich sie festzuhalten und ihr zu sagen, dass ich das ja nicht so ernst gemeint hatte. Das wir doch über alles, was wir wollten und dachten, offen reden wollten. Und ich hatte ihr ja nur versucht klarzumachen warum ich zögerte.

"Leg dich doch bitte wieder hin Ute, ich mach doch alles was du willst - das weißt du doch", bettelte ich sie an. Ich wollte nicht das sie mich alleine ließ. Ich wollte endlich wieder, nach vollbrachter Arbeit, eine Nacht eng an sie gekuschelt verbringen. Wenn ich ganz viel Glück hatte, und sie sehr zufrieden mit mir war, würde sie sich sogar an meinen Rücken schmiegen, mich umarmen und fest an sich drücken. So mochte ich am allerliebsten mit ihr einschlafen.

Das war 'mein Paradies' in 'dieser Hölle' – in der ich leben musste!
Ihr Atem in meinem Nacken, ihre Hand an meiner Brust, ihr Busen im Rücken und die Schamhaare, die an meinem Hintern piekten.

Das war allemal so etwas ekliges ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de wert.

"Na gut - hör auf zu Jammern. Komm jetzt her, und lass uns erst ein wenig knutschen - damit ich wieder in Stimmung komme", sagte sie, während sie wieder aufs Bett kam und mich dabei an sich heran zog. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und sog ihre Küsse wie ein Schwamm in mich auf.

Jetzt war ich wieder 'ihr kleiner Held', und wild entschlossen ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de, dass ihr 'Hören und Sehen' vergeht. Ich hatte zwar keine Ahnung davon, wie es wohl schmecken würde, aber wenn doch der Geruch schon so schön für mich war, dann konnte der Geschmack doch nicht so schlimm sein - Oder?

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Jetzt reichte es mir aber!
Jetzt wird es mal Zeit, dass SIE macht was ICH ihr sage!




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