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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Überblick ElternMord /Band I:

  1. Vorwort
    ...chaotischen Lebensumstände im Jahr 1973 drängte sich die Erinnerung an meine 'Schwester' Ute ins Bewusstsein...
  2. die Heimkehr
    ...war schlimm - ich war wieder einer von den 'Sunks' - alles war wieder greifbar. Aber was ich dann SEHEN konnte, dass war...
  3. von der Geburt bis zweieinhalb Jahre
    ...konnte ich in einer Nacht- und Nebelaktion meiner Akte entnehmen...
  4. Einführung in die Welt des Kindes
    ...entstehen die 'Bilder und Erlebnisse' so realistisch im Kopf, das ich mich dann in den Jahren 1956-66 befinde. Die Sicht auf den...
  5. Darf ich vorstellen, Mutter
    ...die so viel mit sich Selbst zu tun hatte, so das wir sie nur störten. In den Arm nehmen, oder Nähe dulden, war nicht...
    1. das Verhältnis Vater und Mutter
      ...ihr Ehemann, also Vater, war nie nett zu ihr. So unvorstellbaren Schweinkram wie Nacktmagazine, an denen er sich...
    2. Mutter und das liebe Geld
      ...auch deutlich anzumerken, wie ernst sie das nahm, dass wir so Bettelarm waren. Wenn mal ein Vertreter sich an...
    3. Mutter und die Kindererziehung
      ...kam um den Tisch und baute sich mit dem Kochlöffel in der erhobenen Hand vor mir auf. "Eins" - Der Blick von ihr der sagte...
    4. Mutter und ihre Schwächen
      ...schnell ich konnte schnappte ich meinen Bruder an der Hand, und zog ihn hinter mir her zu Mutter rüber. Sie würdigte...
    5. Mutter und Ich
      ...es mit Freuden angenommen und es dann auch so gemacht. Nein - Das mit dem 'giftig sein' stimmte leider nicht! Aber...
    6. Mutter, ihre Liebe und Ich
      ...konnte übrigens doch lieben! Sie bekam einen Kanarienvogel. Hansi nannte sie den. Den liebte sie wirklich, aber das störte...
    7. Mutter, ihre Liebe und Ich
      ...konnte übrigens doch lieben! Sie bekam einen Kanarienvogel. Hansi nannte sie den. Den liebte sie wirklich, aber das störte...
  6. Darf ich vorstellen, Vater
    ...ein Held gewesen im Krieg. Er hatte sogar unter dem Arm nahe der Achselhöhle eine Nummer eintätowiert bekommen. Weil...
    1. Vater und meine gute Zeit
      ...ersten Erinnerungen an Papa waren sehr schön. Wann immer er konnte spielte er mit mir. Er nahm sich Zeit um mir Buchstaben, Zahlen...
    2. Vaters erster Aussetzer
      ...drehte sich nach mir um und haute mir mit der Faust ins Gesicht. 'Dir werde ich's zeigen' war sein ganzer wütender...
    3. Vater und die Kindererziehung
      ...sammelte mich und das Fahrrad laut schimpfend ein, und 'versohlte' mir Zuhause mit dem Teppichklopfer den nackten Hintern, weil ich ja...
    4. Vater und Ich
      ...ein schönes Geräusch. Es klang so ähnlich wie beim Hühnerschlachten - wenn man denen den Kopf abhaute. Ich konnte mir gut...
  7. der Traum Teil I
    ...sich wiederholende Traum - war die direkte Folge der nächtlichen Aktion im Kapitel 'mein erstes Zeugnis' und dem sich daraus...
    1. der Traum Teil II
      ...schütteln uns die Hände - und der Wecker reißt mich aus dem Schlaf. Sie haben mich nie wieder in der Nacht...
  8. die Ruhepause
    ...kehrt wieder Ruhe in meinen brausenden Kopf ein. Völlig durchgeschwitzt stehen wir uns gegenüber - Wortlos. Dieser eine Gedanke...
  9. die Panik
    ...musst irgend etwas unternehmen. Es wird bald hell werden - dann sind die ersten Leute unterwegs - die werden...
  10. wieder bei Besinnung
    ...ich versuche zu vermeiden auf diesen Platz zu schauen. Ich will es nicht sehen! JA - Es ist nötig gewesen es zu tun, aber...
  11. Abschied vom Rächer
    ...will ihn nicht hören - Er soll gehen. Zu bitter ist der Nachgeschmack der Nacht. Sprich die Formel aus - Es wird Zeit für...
  12. mein Bruder Gerd
    ...so müssen Brüder wohl sein, wenn man so lebt wie wir. Sein Fehler war eben nur das er so Kreuzdoof war, sich von Jeden...
  13. meine Schwester Heike
    ...aus einem katholischen Kinderheim. Sie wurde dort von den Nonnen zu einer funktionieren Maschine erzogen. Sie musste auch...
  14. meine Schwester Ute
    ...sich bei Schümann auf der Tankstelle im alten Bus rumtrieb um dort zu rauchen, Musik zu hören, mit Kerlen zu knutschen und...
    1. Neugierde - mein Weg ins Verderben
      ...besorgte mir eben so manch einen Vorteil in der Siedlung. Eben auch den, dass, wenn mit Weibergeschichten geprahlt...
    2. Einsichten
      ...Wenn das mit den Fummeln schon nicht klappen sollte, wollte ich wenigstens was sehen. Heimlich blinzeln schaute ich...
    3. Lehrstunde
      ...Hast du wirklich gedacht ich merke nicht, wie du mir beim Ausziehen zuschaust? Eine Frau fühlt so etwas, die braucht da gar nicht hinzusehen...
    4. Aussichten
      ...Wir müssen ganz vorsichtig sein damit keiner unser Geheimnis bemerkt. Nur dann kann ich dich auch weiterhin so lieb haben...
    5. der Plan
      ...Mein Entschluss, mich zu einem perfekten 'Liebhaber' für sie zu machen, war in genau diesem Moment gefallen...
    6. der Sieg
      ...Seit 'der Nacht', gehst du mir nur immer aus dem Weg - als wenn ich die Krätze hätte! Du hattest doch gesagt das du mich liebst und das es schön war...
    7. die Umsetzung
      ...Du willst also in mein Bett kommen, wann immer DU das willst, und ich habe dazu JA zu sagen. Hast du dir das so vorgestellt...
    8. Traumzeit
      ...Wir lagen also irgendwann mal wieder zusammen im Bett, und während wir völlig entspannt an uns rumspielten, sagte sie:...
    9. Ende der Traumzeit
      ...was ich vom Sex wirklich selber kannte und erlebte, hatte ich mit Ute, und sie mit mir, ausprobiert...
    10. der lange Abschied
      ...Ich hatte wohl ganz vergessen das du ja noch ein kleiner Junge und nicht ein Mann bist. Verstehe mich jetzt bitte, bitte nicht falsch...
    11. das erste Mal
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    12. vom Kind zum Mann
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  15. endlich ein Mann
    ...wurde wieder hell um mich. Ihre Stimme drang immer deutlicher werdend an mein Ohr. Oh mein Liebling...komm her zu mir...
  16. mein Bruder Günter
    ...war er keine große Leuchte. Er ging auf die Sonderschule - wie sie damals offiziell hieß. Zu der Zeit kamen alle die...
  17. die Schule
    ...was uns der Lehrer beibrachte war das es die wichtigen und die unwichtigen Schüler gab. Jetzt stand da der Lehrer vor...
  18. mein erstes Zeugnis Teil I
    ...prügelte mich nicht mehr, das hatte sie aufgegeben. Sie hatte dann nur noch ihre kalten hasserfüllten Augen auf...
    1. mein erstes Zeugnis Teil II
      ......müsste ich die hässlich grinsende Fratze vom Mama sehen, die sich vor Aufregung beim Zusehen meiner Hinrichtung......
  19. wer ich war
    ...war ein sehr kleiner Junge. Ich war immer sehr wissbegierig und ein aufmerksamer Zuhörer - wenn Erwachsene sich...
  20. mein neuer Freund
    ...sah er von weitem wie ein normal Junge aus. Ein wenig klein für sein Alter, aber ansonsten völlig unauffällig. Manch einer behauptete...
  21. KinderSpiele
    ...mir eines Tages, von dem Windzug eines LKW, die Beine weggerissen wurde. Dann hörte ich auf damit. Er hätte mich fast...
  22. die grosse Lüge
    ...konnte doch nicht sein. Das musste sich doch als ein Fehler rausstellen. Mir liefen die Tränen, und ich schaute den Kerl...
  23. die letzte Flucht
    ...gingen also zum Hafen und stiegen in das Ruderboot ein. Ich machte das Seil los und nahm die Ruder auf. Es ging wirklich...
  24. der Auslöser
    ...schloss er das Kapitel für sich ab...WENN ER SICH DA MAN NICHT IRRTE! Das Maß war damit übervoll, denn jetzt geht es...
  25. wieso, Versuch einer Rechtfertigung
    ...geht es ja gut. Sollen die Bälger aus dem Heim ruhig verrecken...! Sind eh nur eine Schande für die Siedlung. Hätten eben nicht herkommen...
  26. die Vorbereitung
    ...so ganz wohl war mir dabei noch nicht. Ich traute es Gerd einfach nicht zu, das auch wirklich durchzustehen. Was, wenn er im entscheidenden...
  27. das Ende
    ...wurden na klar erkannt, so das am nächsten Tag die Polizei bei uns vor der Tür stand. Heute bin ich dankbar dafür. Nein, nicht weil ich...
  28. Epilog
    ...andererseits, was bringt es noch, die 'normalen' Fußtritte, Kopfnüsse, Fausthiebe und Ohrfeigen hier einzeln und detailliert...





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