Informationen über sexuellen Missbrauch & Misshandlung
     

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sexueller Missbrauch, Statistik 2009


Unsere KindesMissbrauch-Statistik aus der polizeilichen KriminalStatistik [PKS] 2013
mit dem Datenbestand des BKA für das Jahr 2012 ist als
Sexueller Missbrauch von Kindern PKS-Schlüssel: '131000'
ab sofort hier zu finden.

Unsere Schnellübersicht der polizeilichen KriminalStatistik [PKS] 2013
mit dem Datenbestand des BKA für das Jahr 2012 ist als
"Kurzübersicht PKS-2013"
ab sofort hier zu finden.

Absatz schließen Vorwort


Vorwort:

Seit den 1990er Jahren sind in Deutschland mehrere [wissenschaftlichen Ansprüchen genügende] DunkelfeldUntersuchungen durchgeführt worden. Die Ergebnisse dieser Studien belegen, dass:

- bis zu 29 Prozent der Frauen,
- bis zu 8 Prozent der Männer,

als Jugendliche sexuell missbraucht wurden.

Rechnet man aus diesen Zahlen die 'weniger intensiven sexuellen Handlungen' heraus, haben immer noch:

- bis zu 15 Prozent der Frauen,
- bis zu 5 Prozent der Männer,

bis zum Alter von 16 Jahren mindestens einmal unerwünschten, und durch:

- die psychische Übermacht einer älteren Person,
- pysische Gewalt erzwungenen,

sexuellen Missbrauch erlebt.

Untersuchungen und Statistiken belegen unzweifelhaft, dass in Deutschland viele Kinder Opfer sexueller Gewalt werden. Allgemeine Schätzungen gehen von einer DunkelZiffer im Bereich von 80.000 bis 300.000 Kindern aus.

[rund 80 Prozent der Fälle von sexuellen Missbrauch kommen weder zur Anzeige, noch werden sie 'öffentlich' gemacht, da überwiegenden die Fälle in der Familie [Inzest] stattfinden.]

Zur Entwarnung besteht keine Veranlassung!



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Absatz schließen Angaben zur MissbrauchStatistik



Angaben zur MissbrauchStatistik:


Meine erste Vermutung, unter dem:
- Schlüssel 131000 'Sexueller Missbrauch von Kindern' [§176, §176a, §176b]
in der PKS alle vom sexuellen Missbrauch betroffenen Kinder zu finden, erwies sich schnell als Trugschluss.

Die Erfassung der Fälle richtet sich auch bei den statistischen Daten NICHT! nach dem gesetztlich geregelten Begriff 'Kind', kommt so auch nicht automatisch zur Zählung in dem Schlüssel 131000 unter!

Anmerkung:
Laut Vorgabe sind alle Personen im Alter von:
- 0 bis 14 Jahre Kinder,
- 14 bis 18 Jahre Jugendliche,
- 18 bis 21 Jahre Heranwachsende,
- 21 bis Tod Erwachsene.


Vielmehr geht es bei der PolizeiArbeit darum, die Fälle in den 'am höhsten zu bewertenden Straftatbestand' einzuordnen, wonach der jeweilige Fall dann untersucht wird, und später zur Anklage kommt.

So finden wir also:

Unter dem Schlüssel 110000:
Straftaten gegen die sexuelle SelbstBestimmung
unter GewaltAnwendung oder Ausnutzen
eines AbhängigkeitsVerhältnisses

[§§ 174, 174a, 174b, 174c, 177, 178 StGB]

die nicht unerhebliche Anzahl von:
- 332 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahre
- 1230 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre
- 3859 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre,

im Schlüssel 130000:
Straftaten Sexueller Missbrauch

[§§ 179, 182, 183, 183a StGB][exclusiv Schlüssel 131000:§§ 176, 176a, 176b]

immerhin noch:
- 6 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahre
- 28 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre
- 154 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre

und schließlich im Schlüssel 141100:
Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger

[§ 180 StGB]

letztendlich auch noch:
- 7 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahre
- 31 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre
- 349 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre.

die in dem Schlüssel 131000 gänzlich fehlen!



Sie sind zwar in der offiziellen KriminalStatistik für das Jahr 2009 innerhalb der neusten Zahlen zu finden, [BKA Statistik aufrufen] aber nicht in der Statistik 'Sexueller Missbrauch von Kindern' nach §176, §176a, §176b.

Diese ist nach Angaben des BKA in der PKS um 6,5% gesunken.

Anmerkung:
Wenn diese Art die Zahlen für den 'Sexuellen Missbrauch von Kindern' nach §176, §176a, §176b so darzustellen schon in den Statistiken der VorJahre so gehandhabt wurde, dann wird diese Zahl wohl so stimmen...

Insgesamt fehlen allein schon 1.634 Kinder,

die im Schlüssel 131000 keinerlei Beachtung finden.


Bei den Jugendlichen ist dieser Umstand noch ausgeprägter:
4.362 Jugendliche werden nicht unter dem dafür vorgesehenen Schlüssel 133000 'Sexueller Missbrauch von Jugendlichen [§ 182 StGB]' aufgeführt.

Daraufhin habe ich mir die Liste der 'Polizeiliche Kriminalstatistik 2009' geschnappt, dann die Daten die das Themengebiet 'sexueller Missbrauch von Kindern' berühren in eigene Tabellen erfasst, und als je eine Statistik:

für den Schlüssel: 110000 -
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung -
Gewaltanwendung oder Ausnutzen eines Abhängigkeitsverhältnisses

[§§ 174, 174a, 174b, 174c, 177, 178 StGB]

für den Schlüssel: 130000 -
Straftaten Sexueller Missbrauch

[§§ 176, 176a, 176b, 179, 182, 183, 183a StGB]

für den Schlüssel: 141100 -
Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger

[§ 180 StGB]

sowie auch eine zusammenfassende Statistik [Schlüssel 100000] über diese drei einzelne Gruppen - unter Berücksichtigung aller Opfer die in der gesamten Statistik geführt werden - erstellt.

In diesen Statistiken werden:
- die realen Werte laut PKS
- Alter und Geschlecht
- die DarStellung von 'minderjährigen' Opfern/Tätern / 'erwachsenen' Opfern/Tätern
- die Aufgliederung nach Opfer/Täter
- deren Beziehungen zu/untereinander
angezeigt und berechnet.

Zu jeder dieser Statistiken gehören die Anzeige der Anzahl der Fälle/Personen sowie auch die prozentuale Verteilung innerhalb der einzelnen AltersGruppen. Diese Daten sind in dem Datenbestand der Grundtabelle alle vorhanden, aber leider nirgends in dieser Deutlichkeit dargestellt.

Zur Vereinfachung und Unterstüzung des Verständnis habe ich auch an den entsprechenden Stellen Balken-, Kreis- oder LinienGrafiken mit eingebunden.

Zum Schluss wird [soweit möglich] noch eine Analyse der Tabellen in Hinsicht auf:
- eine Gegenüberstellung von 'minderjährigen' Opfern/Tätern
  zu 'erwachsenen' Opfern/Tätern
- Opfer/Täter/Beziehungen [Inzest]
- Übergang vom Opfer zum Täter
anhand psychologischer Vorkenntnisse, 'alt bekannter Fakten' aus verschiedenen Studien und der neuen Statistik projiziert.

Hier erstmal einige Grafiken zur Veranschaulichung der neu aufsummierten Zahlen:

PKS 100000 Sexueller Missbrauch Übersicht
Alle Opfer,Täter,Fälle

Schlüssel 100000 sexueller Missbrauch gesamt [nach Geschlecht]
GruppenÜberblick sexueller Missbrauch gesamt
[nach Geschlecht aufgeschlüsselt]

PKS 100000 MissbrauchOpfer nach AltersGruppen
Alle Opfer sexueller Missbrauch gesamt nach AlterGruppen
[innerer Kreis Gruppe Minderjährige / Erwachsene]
[äußerer Kreis nach AlterGruppen]
[prozentuale Verteilung]



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Absatz schließen Tabellarische Zusammenfassung


Tabellarische Zusammenfassung



Laut der offiziellen Statistik hat es im Jahr 2009 [nur polizeilich bekannte Fälle!] 15.375 Fälle von sexuellen Missbrauch an Kinder gegeben.



Zum Thema 'Statistik 2009, sexueller KindesMissbrauch'

wird zur Zeit noch an einer ausführlichen Auswertung und Analyse gearbeitet.

Dazu gehört dann auch eine Abhandlung zum Thema
DunkelZiffern und Dunkelfeldstudien, DunkelfeldUntersuchung.





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PKS-Schlüssel 'sexueller Missbrauch' GesamtÜberblick


PKS-Schlüssel 100000: insgesamt = 49.084 Fälle
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung


  • PKS-Schlüssel 110000:
    Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder
    Ausnutzen eines Abhängigkeitsverhältnisses
    [§§ 174, 174a, 174b, 174c, 177, 178 StGB]

    insgesamt = 14.955 Fälle / geklärt: 12.352
    Täter: 12.683 / männlich: 12.445 weiblich: 238
    Opfer: 15.375 / männlich: 1.110 weiblich: 14.265

    davon Kinder: 1.562 / männlich: 339 weiblich: 1.223

    • PKS-Schlüssel 111000: insgesamt = 7.314 Fälle
      Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
      [§§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB]

      • PKS-Schlüssel 111100: 1.783 Fälle
        überfallartig [Einzeltäter]
        [§ 177 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 und 4 StGB]

      • PKS-Schlüssel 111200: 193 Fälle
        überfallartig [durch Gruppen]
        [§ 177 Abs. 2 Nr. 2 StGB]

      • PKS-Schlüssel 111300: 293 Fälle
        durch Gruppen
        [§ 177 Abs. 2 Nr. 2 StGB]

      • PKS-Schlüssel 111400: 5.042 Fälle
        Sonstige Straftaten
        [§ 177 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 und 4 StGB]

      • PKS-Schlüssel 111500: 3 Fälle
        Vergewaltigung/sexuelle Nötigung mit Todesfolge
        [§ 178 StGB]

    • PKS-Schlüssel 112000: insgesamt = 6.044 Fälle
      sonstige sexuelle Nötigung
      [§ 177 Abs. 1 und 5 StGB]

    • PKS-Schlüssel 113000: insgesamt = 1.597 Fälle
      Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen pp., unter Ausnutzung einer Amtsstellung oder eines Vertrauensverhältnisses
      [§§ 174, 174a-c StGB]

      • PKS-Schlüssel 113100: 855 Fälle
        zum Nachteil von Kindern:


  • PKS-Schlüssel 130000:
    Sexueller Missbrauch
    [§§ 176, 176a, 176b, 179, 182, 183, 183a StGB]

    insgesamt = 20.998 Fälle / geklärt: 15.357
    Täter: 14.345 / männlich: 13.895 weiblich: 450
    Opfer: 25.502 / männlich: 5.189 weiblich: 20.313

    davon Kinder: 14.076 / männlich: 3.425 weiblich: 10.651

    • PKS-Schlüssel 131000: insgesamt = 11.319 Fälle
      Sexueller Missbrauch von Kindern
      [§§ 176, 176a, 176b StGB]

      • PKS-Schlüssel 131100: 5.273 Fälle
        Sexuelle Handlungen
        [§ 176 Abs. 1 und 2 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131200: 2.107 Fälle
        Exhibitionistische/sexuelle Handlungen vor Kindern
        [§ 176 Abs. 4 Nr. 1 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131300: 358 Fälle
        Sexuelle Handlungen
        [§ 176 Abs. 4 Nr. 2 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131400: 913 Fälle
        Einwirken auf Kinder
        [§ 176 Abs. 4 Nr. 3 und 4 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131500: 926 Fälle
        Vollzug des Beischlafs mit einem Kind oder Vornahme einer ähnlichen sexuellen Handlung nach
        [§ 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131600: 98 Fälle
        Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern zur Herstellung und Verbreitung pornographischer Schriften
        [§ 176a Abs.3 StGB]

      • PKS-Schlüssel 131700: 1.441 Fälle
        Sonstiger schwerer sexueller Missbrauch von Kindern
        [§ 176a StGB]

      • PKS-Schlüssel 131800: 2 Fälle
        Sexueller Missbrauch von Kindern mit Todesfolge
        [§ 176b StGB]

    • PKS-Schlüssel 132000: insgesamt = 7.340 Fälle
      Exhibitionistische Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses
      [§§ 183, 183a StGB]

    • PKS-Schlüssel 133000: insgesamt = 971 Fälle
      Sexueller Missbrauch von Jugendlichen
      [§ 182 StGB]

    • PKS-Schlüssel 134000: insgesamt = 1.368 Fälle
      Sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger
      [§ 179 StGB]



Anmerkung: Die hohe Differenz zwischen der Fall- und OpferZahl ist [überwiegend] in dem PKS-Schlüssel 143000: Verbreitung pornographischer Schriften [Erzeugnisse] begründet. Bei dem Vertrieb von Pornos [in Wort und Bild] können lediglich die Täter [Erzeuger/Vertreiber], aber nicht die Konsumenten ermittelt werden.

  • PKS-Schlüssel 140000:
    Ausnutzen sexueller Neigung
    [§§ 180, 180a, 181a, 184, 184a, 184b, 184c, 184d, 184e, 184f StGB]

    insgesamt = 13.131 Fälle / geklärt: 11.400
    Täter: 11.262 / männlich: 9.640 weiblich: 1.622
    Opfer: 188 / männlich: 61 weiblich: 127

    davon Kinder: 34 / männlich: 11 weiblich: 23

    • PKS-Schlüssel 141000: insgesamt = 220 Fälle
      Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger oder Ausbeuten von Prostituierten
      [§§ 180, 180a StGB]

      • PKS-Schlüssel 141100: 158 Fälle
        Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger
        [§ 180 StGB]

      • PKS-Schlüssel 141200: 62 Fälle
        Ausbeuten von Prostituierten
        [§ 180a StGB]

    • PKS-Schlüssel 142000: insgesamt = 298 Fälle
      Zuhälterei
      [§ 181a StGB]

    • PKS-Schlüssel 143000: insgesamt = 11.597 Fälle
      Verbreitung pornographischer Schriften [Erzeugnisse]
      [§§ 184, 184a, 184b, 184c, 184d StGB]

      • PKS-Schlüssel 143100: 1.427 Fälle
        an Personen unter 18 Jahren
        [§ 184 Abs. 1 Nr. 1, 2, 5 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143200: 101 Fälle
        Verbreitung kinderpornographischer Schriften [Erzeugnisse] durch gewerbs-/bandenmäßiges Handeln
        [§ 184b Abs. 3 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143300: 3.823 Fälle
        Besitz/Verschaffung von Kinderpornographie
        [§ 184b Abs. 2 und 4 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143400: 3.145 Fälle
        Verbreitung von Kinderpornographie
        [§ 184b Abs. 1 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143500: 11 Fälle
        Verbreitung jugendpornographischer Schriften [Erzeugnisse] durch gewerbs-/ bandenmäßiges Handeln
        [§ 184c Abs. 3 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143600: 186 Fälle
        Besitz/Verschaffung von Jugendpornographie
        [§ 184c Abs. 2 und 4 StGB]

      • PKS-Schlüssel 143700: 160 Fälle
        Verbreitung von Jugendpornographie
        [§ 184c Abs. 1 StGB]



So, nun aber für erstmal genug der Zahlen.




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Hinweis auf DunkelFeldStudie

Ausnahmsweise möchte ich an dieser Stelle auf eine Dunkelfeldstudie hinweisen:
[mit Namen und Link zur Studie]

Als Skeptiker und wissbegieriger Zweifler greife ich persönlich auf die fundierten Ergebnisse der Dunkelfeldstudie von Prof. Dr. Peter Wetzels zurück.

Zu finden sind die Daten in seiner Abhandlung:

Gewalterfahrungen in der Kindheit –
Sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung
und deren langfristige Konsequenzen


die 1997 in NOMOS Verlag Baden Baden als Band 8 der KFN-Reihe:
'Interdisziplinäre Beiträge zur kriminologischen Forschung'

erschien und inzwischen leider nicht mehr erhältlich ist.

Dazu Prof. Dr. Peter Wetzels:


Anmerkung zur Einstellung des Buches als PDF-File im Internet!

Nachdem die vorliegende Monographie seit Anfang 2008 weder über den Buchhandel noch über den Verlag oder antiquarisch erhältlich ist, gleichzeitig aber bei mir jeden Monat mehrfach Anfragen nach diesem Buch bei mir eingehen (von Studierenden, Doktoranden, Habilitanden wie auch Institutionen sowie Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster Disziplinen), habe ich mich entschlossen, das Buch als PDF-File über das Internet für wissenschaftliche Zwecke zugänglich zu machen.

Der Text wurde für diesen Zweck völlig unverändert belassen (d.h. die Seitenzahlen wie auch Fußnoten, Tabellen, Abbildungen etc. entsprechen, einschließlich eventueller Schreib- und Tippfehler der Buchpublikation in ihrer Originalform. Angefügt wurde auch der Klappentext der Rückseite.
(selbstverständlich ohne Seitennummerierung)

Ich hoffe damit, den an den hier behandelten Fragen der Gewalt gegen Kinder interessierten in Wissenschaft und Praxis damit den Zugang zu dieser Quelle erleichtert zu haben.

Hamburg, im März 2008
Prof. Dr. Peter Wetzels



Die [mir] vorliegende Dunkelfeldstudie des KFN [http://www.kfn.de/home.htm] sucht Antworten auf wichtige Fragen. Ihre Datenbasis ist eine - in dieser Form in Deutschland zum ersten Mal durchgeführte - repräsentative Befragung von über 3.000 Personen, die Auskunft sowohl über ihre KindheitsErlebnisse, als auch ihre GewaltErfahrungen im ErwachsenenAlter gaben.

Zusätzlich soll noch darauf verwiesen werden:
- das die Ergebnisse der Studie sich mit anderen, zuvor durchgeführten Studien im
  Allgemeinen decken, einiges aber in Tiefe und Umfang besser abdecken.

- dass der unverzichtbare Zusammenhang von körperlicher und/oder seelischer
  Misshandlung der Kinder mit dem sexuellen Missbrauch von Kindern in dieser
  Studie besonders aus/beleuchtet wird.



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Kurioses am Rande


Wenn man - aus welchen Gründen auch immer - auf diesen Server der BundesBehörden zugreift, wird automatisch der Zugriff auf:

- den eigenem Rechner von der IP: 80.245.147.47 [BKA] aus

über den HTTP-Port [in der Regel PortNr.80] versucht.

Das ist soweit ja [vielleicht] noch in Ordnung, aber als zugreifende Stelle wird dann nicht - wie erwartet - das BKA angezeigt,

- sonder das 'Bundesamt für Finanzen'.


['http://cqcounter.com/whois' - bietet eine schöne Möglichkeit zum Überprüfen von IP-Adressen]

Meine Nachforschungen im Netz haben ergeben, das der Staat auf diesen Weg versucht sich Zugang zu den Daten des jeweiligen Nutzers zu verschaffen.

Besonders häufig wurde die 'Umsatzsteuer-IdentifikationsNummer' genannt, die von dem NutzerPC ermittelt werden soll.
Über die 'Umsatzsteuer-IdentifikationsNummer' hat man dann direkten Zugriff auf die Person die auf den Server zugreift, da jede 'Umsatzsteuer-IdentifikationsNummer' einmalig ist!

Wenn man den Zugriff über den HTTP-Port für diesen Vorgang sperrt, [ich benutze generell 'PeerBlock'] dann wird der Vorgang mit der Meldung:

- 'konnte keine Verbindung zu www.bka.de herstellen'



abgebrochen.

Nun ja, möge sich jeder selbst seine Meinung und sein Urteil dazu bilden!
Aber:

Auf jeden Rechner der Verbindung mit dem Internet hat:

- GEHÖREN KEINE PERSÖHNLICHEN DATEN!

erst recht keine, die direkt auf die einzelne Person schließen lassen.



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