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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



KinderSpiele

Text zum Them Selbsthass, Selbstverletzung, Selbstmord

In der Klicke der großen Jungs war ich jetzt ein 'ganz Großer'.
Keiner von denen traute sich die Sachen, die ich machte, nachzumachen.

Ich ging einfach in das große Kaufhaus in unserer Stadt, die 'GEKA', rein. Dort ging ich zielstrebig auf ein Regal zu, nahm die bestellte Sache da heraus, und ging genauso zielstrebig aus dem Laden wieder raus.

Ohne zu bezahlen.
Versteht sich doch wohl von selber - ODER?

Wenn einer von den Großen etwas brauchte, kein Problem ich besorgte es.
Den Grossteil der Pornobilder aus Vaters Geheimversteckt hatte ich, mit Erfolg gegen viel Geld, in der Schule an die Jungs der siebten und achten Klasse verkauft. Was sollte Vater auch dagegen machen? Es durfte ja keiner wissen das er so ein 'Schweinkram' hatte.
Genau - 'sein guter Ruf' stand auf dem Spiel!

Auf dem Schulweg lehrte ich den Autofahrern das Fürchten.
Besonders die LKW hatten es mir angetan. Wenn ich einen von weitem hörte, schloss ich schnell Wetten ab. Ob ich es schaffte ganz knapp vor ihm über die Strasse zu rennen. Ich fand immer einen Dummen, der dachte ich wäre zu feige.

Ich gewann jede Wette.
Bis mir eines Tages, von dem Windzug eines LKW, die Beine weggerissen wurde. Dann hörte ich auf damit. Er hätte mich fast unter sich gerissen, so knapp war es diesmal gewesen. Das der LKW viel zu schnell gefahren war, hatte mich nicht gestört. Das war eben mein Risiko. Das der LKW fast gegen einen Baum gerast war, bei dem Versuch mir auszuweichen, scheiss drauf.

Aber der Knochenmann hatte mir fröhlich zugezwinkert, gewunken ich solle mit ihm kommen.

Nein - nicht doch.
Ich hatte keine Angst vor ihm, dass brauchte ich nicht mehr!
Ich war ihm in drei Nächten hintereinander entkommen. Wir hatten Freundschaft geschlossen. [siehe Kapitel Der Traum]

Aber ich wollte eben noch nicht mitkommen.
Ich hatte noch ein Ziel vor Augen.
Also war meine Zeit war noch nicht reif, um mit ihm mitzugehen.

Ich hatte ihm den neuen Jungen, der sich selbst 'der Rächer' nannte, vorgestellt.
Die beiden verstanden sich prächtig. Was dem einen sein Hobby war, war dem anderen sein Beruf. Seitdem verstanden wir uns noch besser - der Knochenmann und ich. Der Knochenmann hatte mir zugesichert, das er mich machen ließ was ich wollte - ohne das er mich holen würde - solange 'der Rächer' ihn mit seinen bescheidenen Opfern zufrieden stellte. So hatte ich ja nichts zu befürchten.
Ich turnte fast täglich, auf dem Weg zur Schule, auf dem Brückengeländer über den Fluss. Es ging immerhin fast 12 Meter runter, bis man auf das Wasser knallte. Dort würde man dann von der Strömung auf die Elbe getragen werden - und dabei sicher ertrinken.

Aber was sollte mir denn schon passieren.

Oder die riesigen Bäume im Kuckuckswald.
Was soll's.
Ihr wollt ne Wette - ich mach's.
Die Bäume hatten gar keine andere Wahl, als mich auf sich zu ertragen. Und wenn sie sich noch so unter mir bogen, oder den nächsten Ast außerhalb meiner Reichweite an den Stamm unterbrachten. Damit konnte man mich doch nicht aufhalten. Ich war wie ein Affe. Irgendwo fand ich immer Halt, um noch höher hinauf zu kommen. Selbst wenn ich wie Tarzan von Baum zu Baum sprang, und die dünnen Äste bedrohlich knirschten.

Sollte ich doch ruhig runterfallen.
Na und - Das war doch nicht schlimm. Dann stehe ich eben wieder auf. Ich konnte es zur Not noch viel besser.

Es gab viele Pappeln bei uns auf dem Land.
Pappeln haben die Eigenschaft, das sie in den Wipfeln unheimlich biegsam sind. Wenn man sich traute hoch genug auf sie zu steigen - bis in den Wipfel rauf - dann bog sich der Baum.

Als wenn er sich respektvoll verbeugen wollte.
Mit ein wenig Übung konnte man sich dann von dem Wipfel der Pappel zu dem nächsten Baum rübertragen lassen. Jetzt musste man nur noch 'im richtigen Moment' loslassen - und schwups - war man einen Baum weiter.

Das beherrschte ich inzwischen perfekt.
Es gab einen Weg der zum Elbdeich führte, der war nachgemessene 186 Schritte lang. Dort stand eine schöne Reihe von großen Pappeln, 'dicht an dicht' gepflanzt.

Kein Problem für mich.
Ich war der einzige Mensch auf dieser Welt, der es schaffte diesen Weg von Baum zu Baum zurückzulegen.

Warum auch nicht?
Ich würde sicher und heil unten ankommen!
Das stand fest!!

Na klar gab es auch bei mir mal Pannen.
Ein paar Kratzer - was soll's. Ich hatte mir nie was gebrochen. Wer konnte denn MIR schon etwas anhaben. Außer den paar lächerlichen Schlägen - die ich für meinen Blödsinn ab und zu einstecken musste - war ich doch vor allem gefeit.

Das ich mich auf das Versprechen meiner besten Freunde, 'des Rächers' und des Knochenmanns, verlassen konnte, hatten sie mir beide eindrucksvoll im Winter bewiesen. 'Der Rächer' hatte dem Knochenmann eine kleine Extrafreude gemacht, und ihm vom Bauernhof ein paar Viecher zurechtgemacht.

Ja 'der Rächer' arbeitete sich langsam hoch.
Er traute sich schon was! Nägel im Futter der Kühe, das war aber auch eine verdammt schlaue Idee. So etwas ähnliches musste ich mir auch mal für Mutter einfallen lassen.

Egal, es war also mal wieder so ein richtiger Winter.
Der Binnenhafen in der Stadt war richtig dick und fest mit Eis zugefroren. Aber da die Fabrik ja Holz brauchte, um daraus Papier zu machen, und das Holz per Schiff geliefert wurde, kam regelmäßig der Eisbrecher, um im Hafen die Eisfläche zu zerstören. Dann war zwar immer noch der ganze Hafen voller Eis, aber das waren jetzt eben nur noch Eisschollen.

Die gaben nach.
Man konnte sie, mit ein wenig Kraft, auseinander oder untereinander schieben wenn man geschickt war. Der Knochenmann sagte mir, dass er als Dank dafür das ich ihn mit 'dem Rächer' bekannt gemacht hatte, eine super Wette, bei der ich steinreich werden könnte, hätte.

Wir machten also einen Plan, wie wir die Wette ans Laufen bringen wollten.
Seine Idee war einfach nur genial!
Ich würde ein unschlagbarer Gewinner sein, und er könnte auch etwas dabei abstauben.

Ich scharte also die Klicke und viele andere Kinder mit Geld auf dem Schulhof um mich, und schlug denen meine Wette vor. 'Der Rächer' hielt sich wie immer Abseits von uns, und schaute nur zu.

Er war eben ein typischer Einzelgänger.
Aber er hatte auch genug mit sich selbst, und seinem merkwürdigen Hobby zu tun. Doch die Gelegenheit, eventuell einem Menschen beim Sterben zusehen zu können, konnte und wollte er sich einfach nicht entgehen lassen.
Das fehlte ihm noch in seiner Sammlung.
Sicher er arbeitete daran, wie er mir mal erzählte, aber er hatte halt noch keinen richtigen Plan dafür gefunden.

Wie auch immer...
Nach der Schule gab es also ein großes Treffen am Hafen. Die Wetten waren gemacht, und das Geld hatten die Jungs der Klicke in Verwahrung - um es dann an den Gewinner der Wette auszuzahlen.

Es war so Kinderleicht gewesen.

Entschlossen schob ich meine Hosenbeine in die Gummistiefel.
Die Kinder auf der Kaimauer schrieen und johlten vor Angst und Freude. Mein Freund 'der Rächer' hockte Abseits auf einem Poller, und starrte trüb vor sich hin.

Er wusste ja, dass es jetzt noch nichts für ihn zu sehen gab.
Er kannte die Wette und wusste was kommt. Dann kletterte ich die Leiter an der Kaimauer herunter, und stieg auf die erste Eisscholle.

45 Meter lagen jetzt vor mir.
So breit war der Hafen.
Jedenfalls an dieser Stelle.

Ein Meer aus grauweiß glitzernden Eisschollen.

Ich erinnerte mich an Mutters Erzählungen.
Von der Flucht vor den Russen über das Eis. Und musste unwillkürlich grinsen. Ja Mutter, ich kann zwar nicht wie Jesus übers Wasser gehen... Aber übers Eis wie du, schon lange!

Die Wette sah vor, das ich eine Pause bei jeder Eisscholle mache, bis sie von meinem Gewicht so weit unter das Wasser gedrückt war, dass meine Füße ganz unter Wasser waren.
Danach durfte ich erst auf die nächste Scholle in Richtung des anderen Ufers weiter springen.

Ich ließ mir Zeit.
Die Eisscholle sank unter meinem Gewicht langsam immer tiefer.
Ich spürte das eiskalte Wasser, dass über die Ränder der Eisscholle kroch, meine Gummistiefel umschloss und meine Füße kalt werden ließ. Mit einem leichten Nicken deutete ich meinem Freund, dem Knochenmann, an, dass ich jetzt gleich auf die nächste Scholle springen würde. Er zwinkerte mir zu, als Zeichen dafür das er bereit sei.

"Nun liebe Kinder gebt fein Acht... DAS habt ihr noch nie mitgemacht", rief ich den Kindern an der Kaimauer übermütig zu, und sprang dabei im hohen Bogen auf die nächste Eisscholle zu.

Es herrschte Totenstille auf der Kaimauer.

Doch was die armen Trottel da oben nicht sehen konnten, war, dass der Knochenmann die nächste Eisscholle so hindrückte, dass ich sie gar nicht verfehlen konnte. Er hielt sie so an ihrem Rand fest, dass sie, beim Auftreffen von meinem Gewicht, nicht untergehen konnte.

Ja... So haben wir die verblödeten Idioten, die meinten sie wären schlau weil sie Geld hatten, ganz schön ausgenommen. Natürlich traute sich nicht einer von denen mir das nachzumachen, obwohl sie keine rutschigen Gummistiefel, wie ich, anhatten und einfach nur von Scholle zu Scholle hüpfen brauchten. Ohne auf das Wasser zu warten! Jeder von diesen Großmäulern war jetzt bloßgestellt, und vor allen Dingen sein Taschengeld los! Der Knochenmann hatte sein Wort gehalten, und mich heil und fast trocken rübergebracht.

Wieso fast...?
Nun, das ein Fuß von mir Nass war, daran war ich ganz alleine Schuld.

Ich hatte in Gedanken zu lange mit einem Sprung gewartet, nicht mehr auf das Wasser geachtet, so das dann Wasser in meinen Stiefel lief. Während die Eisscholle unter meinem Gewicht immer tiefer im Wasser versank, hatte ich versucht mir vorzustellen, wie es wohl wäre...
jetzt einfach unter die Eisschollen zu rutschen und im Wasser zu ertrinken oder zu erfrieren, je nach dem. Und dann hatte ich an Ute gedacht... Ob sie mich vermissen würde...? Wenn ich nicht mehr da bin?

Ich hatte zu lange geträumt, warum auch nicht.
Ich war doch sicher!
Wozu den Eile?

Der Knochenmann schaute ein wenig grimmig drein - weil er sich keinen von den anderen Kindern greifen konnte. Die waren zu feige um es nachzumachen.

Aber wir haben oft und gerne an diesen Tag zurück gedacht.
Bloß 'der Rächer' war sehr enttäuscht abgezogen, da es hier nichts für ihn zu sehen gab. Er tat mir ein klein wenig Leid, aber ich war mir sicher das 'seine große Stunde' noch kommen sollte.

Ach ja die Schule, fast vergessen.
Aber auch nicht mehr der Rede wert. Was sollte ich mit der Schule und dem scheiß Lernen auch anfangen. Hatte es mir irgendwie geholfen? Oder hatte je einer der Lehrer die Polizei oder das Jugendamt angerufen - obwohl sie sahen wie es mir ging?

Was ich meine?

Nun, wir hatten ja regelmäßig Sport.
Da blühte ich auf. Da war ich ganz vorne mit dabei. Da war es meinen Klassenkameraden plötzlich ganz egal, das ich ja nur ein 'Dahergelaufener' war. Wenn es um Fußball oder Völkerball ging, wollte mich jeder gerne in seiner Mannschaft haben!

Ich hatte zwei Tage vorher - zu Recht wegen der LKW-Sache - 'eine gerechte Tracht Prügel' bekommen.
Der Fahrer des LKWs wäre beinahe am Baum geendet, und hätte fast einen Herzinfarkt bekommen. Doch der Alte hatte aber mal wieder übertrieben, so das mein Rücken mit grünen, gelben und blaue Striemen übersät war.
Er hätte lieber nicht seinen Lederriemen von der Feuerwehruniform nehmen sollen. Der war zu breit, zu dick und zu schwer.
Die Striemen waren zu gut zu sehen.

Wie auch immer.
Jedenfalls hatten wir, nach dem üblichen Aufwärmen und Geräteturnen, zwei Mannschaften für ein Fußballspiel zu wählen. Nachdem endlich der letzte von uns Kindern in eine Mannschaft gewählt worden war, legte der Lehrer fest das die Mannschaft in der ich war, Oberkörper frei spielte. Das war immer so, das die eine Mannschaft 'oben Ohne' spielte, da es ja keine Trikots gab, um die Mannschaften auseinander zu halten.

Na ja...da hatten wir den Salat.
Der Lehrer hatte meinen Rücken gesehen.
Aus Rücksichtsnahme auf die armen anderen Kinder, hatte er dann beschlossen, dass ich mit einem aus der Mannschaft mit Hemden den Platz zu tauschen hatte.

Das verstand ich ja nur zu gut.
So schön sah das ja auch nicht aus.
Aber - das DAS alles war, was er unternahm, kein Sterbenswörtchen zu keinen, das habe ich ihm nie verziehen. Ich wusste ja eh schon, dass mir nie jemand helfen würde, es war ja nicht das erste Mal!

Tja...die Schule eben.
Die sorgten sich eben um die Kinder in der Schule!

Was hatte ich denn davon zu den Besten der Klasse zu gehören, wenn ich doch in der Zeit besseres anfangen konnte, als auf der blöden Holzbank zu sitzen und 'Tut, Tut ein Auto. Wer sitzt in dem Auto. Vater sitzt in dem Auto' als Diktat zu schreiben.

Von wegen Vater sitzt in dem Auto.
Vater saß auf dem Fahrrad!
Für ein Auto brauchte man Geld.
Geld hatten wir aber nicht!

Sogar für Schulbücher musste ich mich anstellen und eine Bescheinigung abgeben, in der stand das Vater nicht genug Geld verdiente, um den Anteil an den Büchern zu bezahlen, den er zahlen sollte. Wenn ich den Zettel abgab, war ich zwar wieder als verarmtes Arschloch bei denen mit Geld in der Klasse abgeschrieben, aber dafür bekam ich dann die Sachen leihweise über die Schule zur Verfügung gestellt.

Was sollte also so ein Scheiß, wie 'Vater sitzt in dem Auto'.
Wir kamen 'man gerade so über die Runden', wie Vater immer sagte.

Selbst bei dem neusten Scheiß, der an der Schule eingeführt wurde, konnte ich mich nur in Grund und Boden schämen. Die neumodische Masche zu Weihnachten wurde 'Julklapp' genannt. Jedes Kind in der Klasse, musste ein Geschenk für ein anderes Kind in der Klasse einpacken. Das Los entschied darüber, wer für wen etwas einpacken sollte.
Andere Kinder hatten die Möglichkeit schöne Geschenke zu machen, aber ich hatte nichts außer eine Tüte selbstgebackene Kekse, eine Rolle Schokosterne mit Zuckerperlen bestreut, einen kleinen Schoko-Weihnachtsmann, einen Apfel und eine Orange, die ich von den Eltern zum Einpacken bekam.

Aber das war jetzt vorbei.
Ich hatte ja meine Quellen um an Geld zu kommen.
Dieses Jahr würde ich eben, kurz bevor ich in die Schule ging, selber ein Packet packen. Man konnte alles was man wollte, ob mit oder ohne Geld, auf dieser Welt bekommen.
Ich hatte schon immer sehr schnell gelernt.
So auch das. Man brauchte nur ein wenig Mut. Und davon hatte ich ja eher zuviel.

Zeugnisse?
Wieso Zeugnisse?
Wenn interessierten die denn noch?
Die waren Scheißegal.
Das hatte ich doch gelernt, bei meinem ersten.

Warum also meine Zeit mit Schule und Schularbeiten vertrödeln, wenn es mehr auf der Welt als Schule gab?

Wie - Sitzen bleiben?
Ich doch nicht. Ich war zu schlau für so was. Das was ich so ganz nebenbei aufschnappte, reichte immer aus um nicht unter das geforderte Maß abzusinken.

Sicher hätte ich ein 'super Schüler' sein können, aber wofür?
Was hatte ich denn davon.
Keiner wollte so einen wie mich, egal ob Super-Schlau oder nicht.

Hauptsache ich machte nichts kaputt, folgte Mutters Regeln, und ansonsten wurde doch nichts weiter von mir erwartet. Außer das ich in der Schule nicht sitzen blieb. Das reichte doch schon aus, um 'den guten Ruf' der Eltern nicht zu ruinieren!

Warum also - besser sein als erwartet?

Nein - Ich war NICHT schon immer so!
Das hatte auch nichts mit dem anderen Jungen, der sich 'der Rächer' nannte, zu tun. Sein Einfluss auf mich war nicht groß genug - obwohl ich ihn sehr bewunderte.

Daran waren alleine diese verlogenen Erwachsenen Schuld!
Aber in erster Linie lag es wohl doch am meisten an dem Rektor unserer Schule.




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