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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Das Ende der Traumzeit

Text zum Thema Unzufriedenheit

Das Ende der Traumzeit war, nach diesem Vorfall, ohne das es mir Bewusst geworden war, schon eingeläutet worden. Alles was ich vom Sex wirklich selber kannte und erlebte, hatte ich mit Ute, und sie mit mir, ausprobiert. Was für mich ein Zuhause, oder besser eine Flucht in eine bessere Welt war, war für sie nur die Vorbereitung auf die Kerle da draußen, außerhalb unserer Welt, gewesen.

Auch sie tauschte sich mit ihren Freundinnen über das Thema Sex aus.
Sie brachte genauso die Anregungen von den anderen Weibern mit zu uns ins Bett, um sie dann mit mir auszuprobieren, so wie ich die der Porno-Magazine oder der großen Jungs. Nur hatte ich nicht vor mich je mit anderen Mädchen so einzulassen wie mit Ute. Ich wollte doch nur ein besonders guter Sexpartner für Ute sein, während sie es nur mit mir trieb, um ihren Spaß zu haben, oder um nicht als jungfräuliche dumme Gans bei einem anderem Kerl im Bett zu landen. Nun denn, es wurde noch eine lange Nacht in der wir zu klären versuchten was da vor sich gegangen war. Sie versuchte mir klarzumachen, das es sich um den sagenumwobenen Superorgasmus gehandelt haben musste.

Angeblich sollte es laut Gräfenberg [ein Arzt] bei Frauen möglich sein, dass sie bei einem Superorgasmus, genau wie die Männer ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de schossen. Ich hatte davon bisher noch nichts gehört oder gelesen, und Vertrauen tat ich ihr ja sowieso schon lange nicht mehr. Sie war natürlich darauf versessen DAS noch einmal zu erleben. Sie wollte unbedingt das ich wieder ihre ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de wie sie es nannte. Und ich hatte keine Lust darauf wieder mit dem Zug zu duschen, und wollte statt dessen endlich mal . So bestanden wir beide auf unsere Forderungen, und jeder Versuch mal wieder zusammen im Bett von dieser Welt zu flüchten, endete in Forderungen und Vorwürfen.

Immerhin hatte ich es erreicht, dass sie mir in der Wanne zeigte wo ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de raus kam, als wir alleine im Haus waren. Da brauchte ich also keine Angst mehr zu haben das sie mich ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de hatte. Im Gegenzug dafür musste ich sie meinen Schniddel festhalten lassen, als ich musste. Sie wollte gerne wissen, wie das mit den Zielen beim 'im Stehen' geht. Obwohl - ich kann mich schwach daran erinnern, dass sie mich, als ich noch ein Kleinkind war, oft auf Klo begleitet hatte, um mir den Schniddel zu halten!? Tja, Mutter hatte eben nie Zeit...

Aber die Vorstellung, wieder so einen Schwall von ihr im Gesicht abzubekommen, ekelte mich so sehr an, dass an eine Wiederholung des Leckens nicht zu denken war.
Zumindest nicht ohne eine lohnende Gegenleistung für mich.

...Zensur Start...


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...Zensur Ende...


Originalton Ute - bei unseren Bettabenteuern.
Aber wenn sie normal waren, hatte man eben Wörter wie Muschi, schlafen, Oskar und streicheln zu benutzen, oder man war eine dreckige Sau, und sie verließen fluchtartig den Raum.

Was Oskar ist?
Ja nun - Frauen gedenken allen Sachen, die sie nicht mit ihrer feinen Ausdrucksweise im normal Zustand benennen können oder wollen, ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de mit Namen. Und meiner hieß eben Oskar. Wohl, weil er immer frech in der Gegend herum stand, und dauernd versuchte ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de zu schummeln.

Frech wie Oskar eben! Alles klar?
Kommt einem doch sehr bekannt vor - wie?

Egal, ich fragte sie also, wie es sich gehört, ob sie gerne mit mir schläft.
Verwundert schaut sie mich an und antwortet:
"Wie kommst du denn jetzt darauf? Was meinst du denn was wir hier die ganze Zeit machen? Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich sonst so mit dir hier liegen würde".

Deutlich war zu erkennen das sie in 'hab Acht' Stellung gegangen war. Aber das war mir egal, ich wollte jetzt endlich klare Verhältnisse schaffen.
"Ja, so habe ich das auch nicht gemeint, aber du wirst doch auch gemerkt haben, dass es nicht mehr wie früher zwischen uns ist", sagte ich, um die Richtung in die das Gespräch laufen sollte vorzugeben.
"Und ich kann einfach nicht mehr damit umgehen. Ich fühle mich so verlassen von dir dabei. Ich möchte wieder mit dir in unsere Welt flüchten wie früher, und nicht so wie es jetzt ist. Ich brauche dich und deine Liebe, deine bedingungslose Hingabe, wenn ich mit dir schlafe. Meinen ungehemmten Umgang mit deinen Körper, den ich so sehr begehre, dass ich bereit dazu bin mich auf alles was du willst einzulassen".

Für diesen Blick hätte ich gerne alles gegeben was ich besaß.
Ich konnte förmlich sehen, wie sie sich fragte was da gerade vor sich ging, und wie sie die Worte, die sie von mir gehört hatte, einordnen sollte.

Beim Lesen der Liebesromane meiner Pflegemutter, da hatte ich solche dummen Sprüche, die ich als 'Gesülze' eingestuft und für passende Gelegenheiten in meinem Hirn abgelegt hatte, gelernt. Diese Schundromane las ich aus Langeweile, damit die Zeit schneller rum ging. Meistens, wenn ich mal wieder Stubenarrest hatte. Und das war wieder mal häufig in der letzten Zeit.

Na ja - der Alte sagte doch immer – Lesen bildet.
Und jetzt war es eben an der Zeit Ute mit so einem Müll zuzuschütten.
Wenn das in den Romanen klappte damit Weiber weich zu kochen, warum sollte das bei ihr dann nicht hinhauen? Sie war doch letztendlich auch nur ein Weib, wie die anderen.
"Wie meinst du das", fragte sie mich zögernd und verunsichert.
"Ich lasse mich doch gehen und du kannst doch mit mir machen was du willst. Habe ich dir jemals verboten mich irgendwo anzufassen oder mich zu küssen".

Ihr Blick und Gesichtsausdruck hatten ihre 'hab Acht Stellung' wieder aufgegeben.
Da war endlich wieder das vermisste Leuchten in den Augen, das sie, wenn wir ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de beim Küssen und Streicheln 'eins und weit weg von hier' waren, hatte.

"Ja, aber ich weiß doch das du davon träumst, dass ich endlich ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de so schön wie damals küsse und mit der Zunge streicheln. Und genauso weißt du von mir das ich endlich ein richtiger Mann für dich sein möchte. So richtig, mit Oscar in dir, mit dir schlafen möchte. Es muss doch irgendwie für uns sein möglich, uns diese Freude zu machen. Wir haben doch schon so viele schöne Sachen zusammen erlebt, so dass es doch eigentlich kein Problem sein sollte zumindest darüber zu reden - warum es nicht geht. Wir können doch nicht immer weiter so tun, als wenn diese Sache nicht zwischen uns stehen würde, und uns andauernd damit um die schönsten Erlebnisse die es gibt bringen. Es ist schon so lange her das wir gemeinsam in unsere Welt entkommen sind, und ich möchte unbedingt wieder mit dir zusammen dorthin".

Man - das hatte mich jetzt aber ganz schön fertig gemacht.
Es ist verflucht schwer jemanden den man doch eigentlich liebt, solch einen Müll zu erzählen, aber ich war mir sicher nur so endlich zum Erfolg zu kommen.
Außerdem waren die meisten Teile des Gesülzes schon sehr Ernst von mir gemeint.
Nur hätte ich das unter normalen Bedingungen anders ausgedrückt, und nicht ums Verrecken zugegeben.

Sie lag einfach nur da und schaute mir verwundert in die Augen.
Ich hoffte, dass sie nicht erkennen konnte wie aufgewühlt und verunsichert ich unter diesem altklugen und wissenden Gesülze, das ich da von mir gab, doch eigentlich war. Innerlich - wenn ich ehrlich zu mir selber war - schrie ich doch eigentlich nur um Hilfe. Ich war doch so viel jünger und unerfahrender als sie, und musste trotzdem immer 'ihr kleiner Held' sein. Dabei wäre ich doch viel lieber einfach nur der kleine Junge, der ich einmal mal war, gewesen. Ich hätte sehr gerne 'diese andere Welt' - in der mich keiner quälen, blutig oder grün und blau schlagen, anschreien und erniedrigen, oder wie die Pflegemutter foltern und missachten konnte - auch ohne ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de betreten.

Aber diese Welt gab es anscheinend eben nur für mich, wenn ich sie vorher 'ordentlich fertig gemacht' hatte! Nie wieder hatte sie mich in diese Welt, ohne das ich sie vorher 'so bearbeitet' habe, mitgenommen. Einfach nur so, ohne eine Gegenleistung mit mir schmusen, küssen und träumen, so das man langsam in diese andere Welt schweben konnte, gab es leider auch bei ihr nicht mehr.

Einfach nur Frieden und Wohlfühlen, Geborgenheit und Wärme spüren, in den Arm genommen und beschütz werden, keine Angst mehr vor den Teufeln der normalen Welt haben zu müssen.

War das wirklich zu viel von mir verlangt?




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