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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Einsichten

Text zum Thema sexuelle Neugierde

Endlich die heiß ersehnten Schritte auf der Treppe.
Jetzt schnell den Rücken zur Tür drehen, in die Bettdecke wickeln und nur noch die Nase rausschauen lassen und Augen zu. Und vor allen Dingen - schön gleichmäßig und ruhig atmen.

Aber wie?
Mein Herz raste vor Aufregung, ich fing an zu schwitzen. Nichts war mehr von der klammen Kälte des Bodens zu verspüren. Gestern noch hatte ich beim Aufwachen Raureif auf meiner Bettdecke, und heute war mir so heiß, als wenn wir im tiefsten Sommer waren. Verdammte Scheiße, so würde ich doch alles vermasseln. Eine List musste her. Während Ute ins Zimmer kam, drehte ich mich unter Stöhnen im Bett zu ihr hin. Wenn das mit den Fummeln schon nicht klappen sollte, wollte ich wenigstens was sehen. Heimlich blinzeln schaute ich ihr aufgeregt beim Ausziehen zu.

Dagegen ist Weihnachten und Ostern ein Dreck.
Jetzt stand sie nur noch mit BH und Unterhose bekleidet im Zimmer. Praktischer Weise stand der Stuhl, auf dem sie Ihre Klamotten ablegte, an der vom Bett gegenüber liegende Wand. So konnte ich sie mit weit aufgerissenen Augen beim Ausziehen beobachten, weil sie mir ja den Rücken zukehrte. Und - Oh wie schön war es doch das Mädchen im Dunkeln Angst haben! Wenn sie nicht das Licht angemacht hätte, wäre ja nicht viel zu erkennen gewesen.

Aber so!!
Mach jetzt bitte, bitte weiter, dachte - oder besser betete - ich vor mich hin. Wenn sie jetzt, kaum einen Meter entfernt, ihren BH und ihre Unterhose ausziehen würde, könnte ich endlich alles wonach ich mich gesehnt hatte, aus nächster Nähe sehen. Der Umstand, das ich von unten aus dem Bett schräg nach oben zu ihr aufschaute, und das sie genau vor meinem Kopf, und nicht etwa am Fußende des Bettes stand um sich auszuziehen, ließ meine kühnsten Träume übersteigen. Wenn sie sich jetzt bückte um aus ihrer Unterhose zu steigen, ja - dann könnte ich ihr völlig ungehindert zwischen die Beine sehen, und einen Blick ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de erlangen.

Das war es also?
Für einen kurzen Augenblick hatte ich freie Sicht auf alles was ich sehen wollte.

Die Enttäuschung war riesengroß.
Sah sie doch zwischen den Beinen nicht anders aus, als alle Weiber in den Nackt- und Pornoheften vom Alten! Ich weiß ja selber nicht was ich erwartet hatte, aber dafür so lange wach zu bleiben hatte sich eindeutig nicht gelohnt! Da war doch nichts was ich noch nicht gesehen hatte.

Um den Abend überhaupt noch zu retten, musste es mir jetzt erst recht gelingen in ihrem Bett bleiben zu dürfen. Also, wieder unter Ächzen und Stöhnen umgedreht und ein leichtes Schnarchen markieren! Gar nicht so einfach, wenn das Herz rast, und ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de im Wege steht! Das sollte ja wohl reichen um ihr Mitleid zu erregen, um das übliche aus dem warmen in das kalte Bett jagen zu vermeiden. Nachdem ihr Rütteln und Schütteln mich angeblich nicht wecken konnte, hatte Ute aufgegeben und schmiegte sich fest an mich.

Ich war, seit ich Denken kann, immer Nacktschläfer. Zwar waren wir dazu verdonnert Nachthemden zu tragen, aber ich brachte mich in den Dingern fast um. Ich musste wohl sehr unruhig schlafen und mich ziemlich viel hin und her drehen, so das die Nachthemden, zumindest gefühlt, mir teilweise die Luft abschnürten. Also war meine erste Handlung im Bett schon immer das heimliche Ausziehen des Nachthemdes gewesen.

Und so spürte ich ihre nackten Brüste an meinen Nacken und ihre pieksenden Schamhaare an meinen Hintern. Was soll denn das - wieso liegt die nackt im Bett??

Als ‚alter Frostködel’ war Ute doch immer mindestens im Nachthemd im Bett.
Was für ein Glück das ich mich umgedreht hatte. Wenn nicht, hätte sie todsicher beim Ankuscheln ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de bemerkt.

Egal, das war die Gelegenheit.
Alles lag frei und zu meiner Verfügung an meinem Rücken geschmiegt. Wann schläft die endlich ein, damit ich loslegen kann?

Noch nie vorher gab es einen Winter in dem ich trotz bester Gesundheit schweißgebadet im Bett lag. Das Ute mein Herz nicht schlagen hört. Das war doch so laut, das musste man doch bis sonst wo hören. Wieso schläft sie nicht endlich - ich halte das doch nicht mehr lange so aus! Warum ist ihr Atem an meinem Kopf nicht endlich ruhig und gleichmäßig - nur ab und zu von einem Grunzen unterbrochen - wie es so ihre Art beim Schlafen ist?




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