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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Aussichten: die Umsetzung

Text zum Thema Rollenwechsel, sexueller Missbrauch

Sanft streichelte ich ihr Gesicht.
Mit dem Daumen zeichnete ich die Konturen ihrer Augenbrauen und ihrer weichen Lippen nach und flüsterte leise:
„Ich möchte mit dir ein Abkommen schließen, damit wir diese quälende Zeit - wie in den vergangenen Wochen - in Zukunft nicht mehr durchmachen müssen“.
Erwartungsvoll ihre Reaktion abwartend, streichelte ich inzwischen zart ihren Hals und ließ dabei wie zufällig meinen Daumen in den Ausschnitt des Nachthemdes rutschen. Nicht tief, nur so um anzudeuten das ich könnte, wenn ich wollte, aber es gar nicht vor hatte ihren Busen zu berühren. Am Brustansatz drehte ich wieder um, um mich um so intensiver mit ihrem Gesicht und Hals zu befassen.

Ha - das Spiel war angeläutet.
Ich ihre Augen nicht aus meinem Blick gelassen, mir war das kurze Aufblitzen darin nicht entgangen. Jetzt würde es gleich darum gehen eroberte Gebiete nicht mehr preisgeben zu müssen. Also, volle Aufmerksamkeit - Hand weg von allem was ablenkt, und wieder das Gesicht streicheln, als wenn nichts in der Luft läge.
"Was meinst du damit - ein Abkommen? Wie soll das denn Aussehen? Und zu was für Bedingungen", fragte sie mich, während sie anfing an meinem Nachthemd rumzufummeln.
"Nun, ich wäre ja schon viel früher zu dir gekommen - wenn ich nicht solche Angst davor gehabt hätte, dass du mich wieder wegjagst. So hatte ich wenigstens immer noch die Erinnerung daran wie es war, anstatt darüber nachzugrübeln warum du mich wegschickt hast. Ich wollte einfach nicht die Hoffnung darauf das es wieder so werden kann aufgeben", sagte ich.
Dabei ließ ich ganz gezielt meine Hand mit abgespreizten Daumen langsam an ihrem Arm runtergleiten, so das der Daumen unweigerlich 'rein zufällig' über ihren Busen streichen würde. Ich hatte mir den Moment, wenn wir wieder zusammen im Bett liegen, schon oft in den letzten Wochen ausgiebig ausgemalt. Mit diverser einschlägiger Lektüre darüber, wie man Frauen auf Touren bringt, hatte mich ja ausgiebig beschäftigt, und jetzt war die Gelegenheit gekommen, die Theorie in die Tat umzusetzen. Der Köder war ausgelegt, und sie musste jetzt nur noch zuschnappen. Nicht das das was ich ihr sagte gelogen oder übertrieben gewesen war, aber es sollte mir eben doch schon auf dem Weg zu meinem Ziel helfen.

"Ja ich weiß, aber was meinst du denn jetzt mit einem Abkommen", fragte sie misstrauisch.
Inzwischen streichelte ihre Hand über meinen Rücken und den Hintern und, wie mir schien, war auf der Suche nach einem Weg um unter mein Nachthemd zu gelangen.
"Nun...", versuchte ich sie weiter abzulenken, indem mein Daumen mit leichtem Druck ihren Busen überquert. Dies quittierte sie, wie laut Heftchen zu erwartet war, mit einem leichten Zucken und einem Schwanken in der Stimme.
"...ich dachte daran, dass egal ob du oder ich...", fuhr ich fort, während ich meine Hand, wie zufällig, auf ihrem Hintern zum Liegen kommen ließ, um wie in Gedanken ihre Pobacke zu streicheln.
"...jeder den Anderen einfach fragen kann, ob man mit ins Bett darf, aber ohne das der Gefragte sauer werden darf!".

Ihre Augenlieder hatten sich genussvoll ein klein wenig gesenkt, und ihr Gesicht schien zu sagen - nun packt doch mal richtig hin!
"Man - das hört sich kompliziert an. Also noch mal in Ruhe. Du willst also in mein Bett kommen, wann immer DU das willst, und ich habe dazu JA zu sagen. Hast du dir das so vorgestellt", fragte sie, und hörte sie auf an meinem Nachthemd rumzumachen.

Oh, oh - Jetzt aber aufgepasst. Sie hat 'den Braten gerochen', ist wohl doch nicht so abgelenkt wie ich dachte.
"Nein, so habe ich das nicht gesagt - und auch nicht gemeint", entgegnete ich schleunigst. Dabei ließ ich meine Hand ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de runter rutschen, um meine Finger in dieser langsam nach unten gleiten zu lassen.
"Natürlich kann man NEIN sagen! Aber dann eben so nett, dass der Andere sich trotzdem das nächste Mal wieder traut zu fragen. Verstehst du was ich meine?".

...Zensur Start...


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...Zensur Ende...


Also machte ich munter weiter mit meiner Erkundung der weiblichen Lust, und deren Zentren.
Doch irgendwann machte ich mich von ihr los, und überzeugte sie davon das wir endlich unsere Nachthemden ausziehen sollten, weil ich ihren Körper ja nicht nur fühlen, sondern auch sehen wollte. Außerdem musste ich ihr ja noch ihre Zusage zu meinem Vorschlag abringen. In diesem Zustand in dem sie jetzt war, hätte sie mir wahrscheinlich ohne weiteres alles zugesagt, wobei es nicht unbedingt so gemeint sein musste. Dazu musste ich sie aber erst mal wieder etwas runterbringen. Und dann, nach der Zusage, würde ich es ihr ordentlich besorgen, denn es gab da noch ein paar Kleinigkeiten aus einem Magazin, die ich unbedingt auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen musste. Dann bräuchte ich nur noch kurz vorm Einschlafen, wenn man satt und zufrieden sich selig entspannt in den Armen liegt, auf die unbedingte Einhaltung des Versprechen, das sie gegeben hatte, zu bestehen, und alles wäre klar für die nächsten Jahre.

...und jetzt, im Besitz ihres Versprechens, machte ich mich über die sich nackt vor mir im Kerzenschein rekelnde Ute her, um sie auf weitere Abenteuer in 'meine Neue Welt' zu entführen.

JA - ich war für mein Alter schon ein ganz schön berechnendes Miststück geworden, aber anders konnte man das Leben - das ich hier führte - nicht überstehen.

Warum das alles?
Das hatte mit Lust, oder gar mit Geilheit, nichts zu tun!
Wenn überhaupt, dann höchstens das Gefühl von Macht...

Aber letzlich machte ich es einfach nur, weil es, wie es aussah, die einzige Möglichkeit für mich war, ein wenig menschliche Wärme und Zuneigung zu bekommen. Mir hätte es ja auch gereicht, einfach nur in den Arm genommen - und mal geküsst zu werden.

Aber auf die Idee das zu machen kam hier ja keiner, selbst Ute nicht mehr!

Es gab ja noch so viel zu probieren, und ich lernte ja gern dazu –
denn Wissen ist Macht!




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