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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Aussichten: der Plan

Text zum Thema Wahnvorstellungen, Ziele

Die nächsten Tage, Wochen und Monate gingen ins Land, und es war, als wäre nie etwas zwischen uns passiert. Ich hoffte zwar immer auf ein Zeichen von ihr, mal wieder in ihr Bett kommen zu dürfen, aber Abend für Abend, tagein und tagaus geschah einfach nichts mehr.

Nee, meine Neugierde war zur Genüge befriedigt.
Ich hatte doch alles gesehen, ja - sogar selber angefasst, was Frauen so ausmacht. Darum ging es mir nicht mehr! Nicht das es mir nicht gefallen hatte, aber reizen konnte mich der Gedanke daran, sie nochmal so zu erleben, nicht mehr besonders.

Ich war wohl doch noch zu jung für so was.
Aber die Macht, die ich in diesen Momenten über sie hatte, dass war schon ein nettes Gefühl gewesen. Ihre völlige Hilflosigkeit, mir und meinen Attacken so ausgeliefert. Und ich konnte es genießen. Ohne wie sie, den Verstand dabei zu verlieren.

Nach dem sich bei mir die erste Aufregung gelegt hatte, war es für mich eine lehrreiche Veranstaltung geworden. Ich hatte begriffen, dass ich, durch die Erfüllung ihrer Forderungen, ihr überlegen war. Sie sogar führen und benutzen konnte, wenn ich es schlau und 'richtig' anstellen würde.

Mein Entschluss, mich zu einem perfekten 'Liebhaber' für sie zu machen, war in genau diesem Moment gefallen.

Nicht aus Lust oder Neugierde, sondern nur wegen dem Zustand danach, als sie mich so völlig erschöpft und glücklich im Arm hielt. Diese 'Wärme und Nähe', dieses grenzenlose sich anvertrauen, dass würde ich so gerne wiederhaben. Und dieses 'sich in eine andere Welt verlieren', hinterher, wenn man sich danach wieder so streichelt und küsst! Das war es, was ich mir so sehr wünschte, was mir so fehlte - und was ich mir jetzt von ihr holen würde!
Dafür würde ich auch alles tun, egal was auch immer sie von mir fordern würde.
Und ich würde mich gut darauf vorbereiten.
Es gab ja schließlich genug Heftchen und Magazine in denen es ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de ging. Und bei den großen Jungs in meiner Klicke, die mit Weibern rummachten, da könnte ich bestimmt auch noch das Eine oder Andere lernen.

Leider kam jetzt erst mal eine harte Zeit des Verzichts auf mich zu.
Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie es absichtlich vermied mich anzufassen oder gar zu umarmen. Egal wie sehr ich mich danach sehnte, und wie sehr ich es auch brauchte. Und ich hatte, mit meinem Dickschädel, den falschen Stolz entwickelt ihr zu zeigen das sie nichts von mir zu befürchten hatte. Alles was ich mich noch traute, war ihr ab und zu, wenn ich der Meinung war,dass sie es nicht merken würde, sehnsüchtige Blicke zuzuwerfen. Um sie möglichst nahe bei mir zu haben, ließ ich mir oft von ihr bei meinen Hausaufgaben helfen. Sie tat es immer gerne, und manchmal hatte ich den Eindruck das sie absichtlich ihre Brüste an meinem Rücken rieb, aber da war ich mir eben nicht sicher! Die wenigen unbeobachteten Momente, wo kein Anderer in der Nähe war, nutzte ich, um mit ihren Haaren die auf meiner Schulter lagen, wenn sie sich zu meinem Schulbuch herunter beugte, zu spielen oder ihren Duft einzuatmen.

Aber irgendwie stand eine Mauer zwischen ihr und mir.

Bis dann eines Abends...
Ich war todtraurig und frisch verprügelt wegen irgendeiner Kleinigkeit, an die ich mich - selbst wenn ich wollte - nicht mehr erinnern konnte, mal wieder früh und ohne Essen ins Bett gejagt worden. Aufs Essen konnte ich schon immer gut verzichten, das würde ich dann eben morgen nachholen. Das machte mir schon lange nichts mehr aus. Na ja, und die Prügel gehörten sowieso schon fast zu meinem täglich Brot, und waren somit auch schon wesentlich erträglicher, wenn sie sich wie diesmal im Rahmen hielten.

Ich war so unendlich traurig, weil ich so früh ins Bett musste und so keine Chance mehr hatte noch irgendwie mit Ute noch etwas Zeit zu verbringen. Dabei hätte ich es doch so dringend nötig gehabt, mal wieder lieb in den Arm genommen zu werden, die Wärme und den Geruch eines geliebten Menschen um mich zu haben, oder einfach nur in einem innigen Kuss in die 'andere Welt' zu versinken.

Nein, Mutter kannte so etwas nicht.
Körperliche Nähe gab es bei ihr sogar beim Prügeln selten. Ja, ja - die Kochlöffel oder der Teppichklopfer, die wahren die Distanz!

Ich war schon lange wieder 'am Ende', hatte nur noch den Wunsch, nicht mehr denken müssen. Mich nicht mehr verstellen zu müssen, für kurze Zeit wenigstens! Nicht mehr jedem etwas vorspielen müssen, oder mir nicht, durch gerissenes hin- oder verdrehen von Tatsachen, einen Vorteil verschaffen müssen!

JA - das fehlte mir so sehr.
Ich hatte ja viel Zeit damit verbracht, über unsere gemeinsame Nacht nachzudenken.

Und je mehr ich darüber gegrübelt und gelesen hatte, um so klarer wurde für mich die Tatsache, dass ich diese Vertrautheit und Geborgenheit die es 'hinterher' zwischen uns gab, nie zuvor und auch nie wieder danach erlebt hatte, und das es DAS war was ich so sehr vermisste. Ich würde wirklich alles dafür geben, um diese Augenblicke wieder zurückholen zu können! Wie auch immer.

Ich weinte mich also voller Selbstmitleid in den Schlaf.




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