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Alle Namen von den Personen die auf den weitern Seiten vorkommen sind frei erfunden Jegliche Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen wären rein zufällig! Dies machen wir unfreiwillig und einzig aus rechtlichen Gründen. Aber alle geschilderten Begebenheiten haben so und nicht anderes stattgefunden.



Aussichten

Text zum Thema Bedrohung & Schuldübertragung

Ich war immer noch müde, und versuchte mühsam ihre Worte einzuordnen.

"Hast du gehört?", fragend, schüttelte Ute mich heftig an den Schultern.
"Kein Wort zu niemand!", fauchte sie los, und ihre Stimme wurde immer schneidender.
"Wenn du - egal wem auf dieser Welt auch immer - nur ein Sterbenswörtchen davon erzählst, dann sorge ich dafür, dass man dich totschlägt", fuhr sie mich an, während ich mir noch den Schlaf aus den Augen rieb.

Was war denn nur mit der los – hatte die einen totalen Dachschaden?
Warum droht sie mir?

Was hatte ich denn schlimmes getan, was sie selber nicht on mir gewollt hatte?
Sie hatte doch damit angefangen.
Ich wollte doch nur heimlich glotzen und fummeln!

JA - sicher hatte ich dann kräftig mitgemacht, aber was war denn so schlimm daran, dass sie meint mir mit so etwas zu drohen zu müssen? Dachte sie denn wirklich das ich so blöde bin und damit prahlen gehen würde? Oder glaubte sie wirklich, ich ahnte nicht, dass es nicht in Ordnung war - was wir da getrieben haben?

"Ich habe dich noch nie wegen etwas im Leben verpetzt - O D E R?
Hast du etwa gedacht ich gehe jetzt zu den 'Alten' und sage ganz stolz 'Ach übrigens – ich habe gestern eurer Tochter ElternMord /Band-I auf www.kinderqualen.de – Tool nicht wahr'", giftete ich sie an.

Sie schaute mich abschätzend an, und langsam bekamen ihre Augen wieder den Glanz der vergangenen Nacht zurück. Dann setzte sie sich zu mir auf die Bettkante, nahm mein Gesicht in ihre Hände und schaute mir tief in die Augen.

"Du musst das verstehen, aber das was wir gemacht haben geht einfach nicht. Das hätte nie passieren dürfen. Nicht das ich es nicht gewollt hätte, oder das es nicht schön war, aber das würde keiner verstehen. Papa würde uns umbringen, wenn er es wüsste, und die ganze Stadt würde über uns reden und lachen", sagte sie mit einem Ton in der Stimme, der leicht weinerlich klang.

"Aber Ute - ich liebe dich doch...", fing ich an zu betteln.
"Wenn ich nicht mitgemacht hätte, dann wäre doch gar nichts passiert. Eigentlich ist doch alles alleine meine Schuld".


Ich hoffte so sehr darauf, dass sie sich keine Sorgen mehr machte, und das unsere Nacht nicht die 'Erste und Letzte' Nacht war.
Ich hatte es doch so dringend nötig gehabt, mal wieder lieb in den Arm genommen zu werden, dass ich alles dafür tun würde - nur um es wieder zu erleben. Von mir aus konnte es ruhig alles alleine meine Schuld gewesen sein, dass es dazu gekommen war, mir egal. Wenn sie mich nur weiter so lieben würde, wie in der letzten Nacht!

Also schlang ich ihr meine Arme um den Hals, und drückte ihr sanft den Mund auf ihre Lippen.
Meine Zunge versuchte sich ihren Weg durch ihre Lippen zu bahnen und das Spiel mit ihrer Zunge wieder aufzunehmen. Langsam entspannte sie sich wieder, und erwiderte meinen Kuss. Dann nahm sie meinen Kopf an ihre Schulter und flüsterte:

"Ich liebe dich doch auch du Dummkopf. Ich hatte nur Angst das du nicht weißt, wie gefährlich das ist, was wir da gestern gemacht haben. Wir müssen ganz vorsichtig sein damit keiner unser Geheimnis bemerkt. Nur dann kann ich dich auch weiterhin so lieb haben!".
"Ich bin doch kein Baby mehr.
Für wie blöde hast du mich denn bloß gehalten. Wenn das jemals rauskommen würde, währe ich keine fünf Minuten mehr in diesem Haus - sondern auf dem direktem Weg zum Friedhof. Ich weiß doch wohl am Besten, was ich von deinem Alten zu erwarten habe. Der versucht doch auch so schon ständig mich totzuschlagen", antwortete ich ihr beleidigt.

"Na gut, jetzt aber Zack, Zack, wir müssen endlich runter zum Frühstück. Oder willst du das die hochkommen und uns holen", meinte Ute zu mir, drückte mir einen fetten Schmatzer auf die Stirn und ging nach unten.

Ich wusste gar nicht was sie hatte.
Hier oben ist es doch, als wenn man auf einem anderen Stern leben würde. Was hatte denn wohl die letzte Nacht mit den Anderen im Haus zu tun?

Ich hatte tatsächlich niemals vor jemals mit jemand darüber zu reden.
Das war doch nur etwas zwischen ihr und mir!

Ich nahm mir, auf dem Weg die Treppe runter in Richtung Küche, vor ihr in Zukunft kalt und gleichgültig gegenüber zu treten. Sie sollte schon sehen wie gut unser Geheimnis von mir gehütet wird. Nie würde jemand es bemerken, dass irgend etwas anders zwischen uns ist, als es vorher je war!




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